Bienenvolksterben akut! Neonoicotinoide wurden als Verursacher des Bienenvolksterbens in der oberrheinischen Tiefebene ausgemacht. Doch ein Verbot der Nervengifte, wie in Italien praktiziert läßt in Deutschland auf sich warten. lesen Sie mehr...
Gentechnik aufs Brot? Wo man gentechnisch verändertes Erbgut finden kann und welche Gefahren damit verbunden sind, wird nicht gerne veröffentlicht. Funde von Gensträngen in der Milch beruhigen nicht gerade die kritischen Verbraucher. lesen Sie mehr...
Antibiotikaeinsatz bei Äpfeln und Birnen! Zur Feuerbrandbekämpfung wird auch dieses Jahr in Apfelplantagen Streptomycin gespritzt, obwohl es biologische Alternativen gibt. lesen Sie mehr...
alles Bio oder was? Biopestizide, Schwermetalle im Biogemüse, Umweltbundverfahren kontra Bioland, wo sind die Unterschiede? lesen Sie mehr...
Verbraucherschutz Pestizidwolken umhüllen nicht nur die Feldfrüchte unserer Landwirte. Durch Abdrifft verteilen sich diese fein verstäubten Pflanzenschuztmittel schnell über große Gebiete. Wohnsiedlungen am Rande der Agrarflächen werden fast immer mitgespritzt. lesen Sie mehr...

warum nicht ohne Gift ?

Nein zu Antibiotika!
Die Biene, das drittwichtigeste Haustier

Kein Pfusch an der Natur!

tief durchatmen !

Landwirtschaft spritzt auf Teufel komm raus.

Artensterben vergessen? Krötensterben in der oberreheinischen Tiefebene uvm. Was tun die Behörden, was tun die Verbände? der Umweltbund hakt nach. lesen Sie mehr...

wir Menschen hinterlassen tiefe Eindrücke.

Bienenmonitoring zum Schaden der Imker ! Verraten und Verkauft fühlen sich die Imkerverbände vom Binemo. Was deutsche Bienenforschung mit der chemischen Industrie gemein hat erfahren sie in unserem ausführlichen Bericht über das deutsche Bienenmonitoring. lesen Sie mehr...

Bienenforscher sind in den Verruf geraten, für die chemische Industrie zu arbeiten. Was ist dran?

Themen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflanzenbau - Pflanzenschutz - pestizidfreie Produktion von Lebensmitteln

Pestizidanwendungen sind ein unkontrollierbares Risiko für Mensch und Tier.

Mehrere internationale Publikationen weisen nochmals deutlich darauf hin, dass der Einsatz von Pestiziden in den letzten 60 Jahren massiv zu einer Zunahme von Bienenvolksterben, Amphibiensterben, Vogelsterben und Krankheiten bei Menschen führte.
Deshalb ist es für uns unverständlich, dass die deutschen und österreichischen Bundesländer unser Angebot zu Dauerschulungen zur Produktion ohne den Einsatz von Pestiziden nicht annehmen, obwohl diese Schulung und deren Finanzierung sogar von der EU zur Reduktion von Pestiziden gefordert wird.

Wie lange wird die Natur und die Menschheit diesen Gefahren ausgesetzt?

Wir fordern die Politiker auf, endlich angemessen zu handeln.

www.umweltbund.eu

Krebs als Folge von Giften - worüber kaum einer spricht!

 

Die Grundzüge der guten fachlichen Praxis folgen dem Prinzip unter vorrangiger Berücksichtigung biologischer, biotechnischer, pflanzenzüchterischer sowie anbau- und kulturtechnischer Pflanzenschutzmaßnahmen die Anwendung chemischer Pflanzenschutzmittel auf das notwendige Maß zu begrenzen. (Qu. BMVEL)
Pestizidfreie Apfelproduktion mittels gezielter Blattdüngung wirkt vollständig gegen Schadpilze Bakterien und Schadinsekten. Somit übertrifft das Pflanzenbaupraeventionssystem des Umweltbund e.V. die Anforderungen im biologischen Pflanzenbau, wo ettliche Biopestizide und Pflanzenhilfsstoffe zugelassen sind.

 

Ergänzende Informationen zum Thema Feuerbrand lesen Sie mehr... Feuerbrand

Pflanzenschutzmittelgesetz zum Download pflanzenschutzgesetzD.pdf

Bodenschutzgesetz bodenschutzgesetzd.pdf

Gute fachliche Praxis gutefachlichepraxis.pdf

Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutz NationalerAktionsplanPflanzenschutz.pdf

 

Schulung durch den Umweltbund e.V.

derzeit konzentrieren sich die Bemühungen des Umweltbund e.V. auf die Erforschung von nachhaltigen und ökonomischen Alternativen im Pflanzenbau und bei der Verwertung nachwachsender Rohstoffe .

Auf Anfrage referieren wir gerne über unsere Praxis und geben Ratschläge zur pestizidfreien Produktion. Eine Schulung für pestizidfreien Pflanzenbau nach guter fachlicher Praxis können wir, mangels Unterstützung der Bundesländer, bisher nur für unsere Mitglieder anbieten. Wir sind sehr bemüht der Informationsnachfrage gerecht zu werden und bitten ständig die dafür verantwortlichen Landwirtschaftämter um die Gewährung der hierzu vorgesehenen EU-Gelder. Es bleibt also zu hoffen, dass die Länder in Zukunft darum bemüht sind, den Willen der Bundesregierung zum Wohle des Bürgers umzusetzen.

Im Buch der Natur lesen und daraus Lehren ziehen

Das Wachstum unserer Pflanzen vollzieht sich nach biologischen Naturgesetzen. Die Abwehr von Schadorganismen kann auf den gleichen Grundlagen erfolgen. Alleine eine vollständige Nährstoffversorgung der Pflanzen und eine Abwehr vom Schadorganismen durch gezielte Blattdüngung ersetzt alle Fungizide, und fast alle Insektiztide des herkömmlichen Pflanzenschutzes sowie alle Biopestizide und Pflanzenhilfsstoffe.

So genannte Biopestizide sind zwar oft biologischen Ursprungs, dadurch jedoch nicht frei von harmlosen Nebenwirkungen. Leider hat der Konkurrenzkampf auf dem Biomarkt dazu geführt, dass auch in der biologischen Landwirtschaft ein besorgniserregender Zuwachs von Biopestiziden zu verzeichnen ist.

Durch genaues Beobachtung der Ursachen einer Schadentwicklung können präventive Maßnahmen entwickelt werden, die denen, die derzeit üblicherweise in der Praxis angewandt werden, weit vorraus sind.

Diese "gute fachliche Praxis" einhalten zu können, erfordert lediglich eine Boden-, Klima-, und Nutzpflanzenabhängige Schulung der Landwirte und Berufsgenossenschaften durch Pflanzenbaufachleute des Umweltbundes e.V. .

Biotomaten ohne Biopestizide oder Kupfer, das geht auch!

Auch die Braunfäule bei Tomaten läßt sich durch gezielte Blattdüngung und Bodendesinfektion leicht beherrschen. Die Rückstände in diesem Fall sind Mineralien, mehr nicht.

Die Zulassung von Kupferpräpaten für den Bioanbau entspricht ebenfalls nicht der guten fachlichen Praxis.

Da das giftige Kupfer als Schwermetall im Boden nicht abgebaut wird, dürften Kupferpräparate im Bioanbau eigentlich gar nicht eingesetzt werden. Der Gesetzgeber drückt in diesem Falle lieber beide Augen zu, anstatt eine Schulung der Biolandwirte zur Vermeidung von Kupferpräparaten mit zu finanzieren.

Feuerbrandbekämpfung durch Streptomycin oder einfach Löschkalk?

Zur Bekämpfung von Feuerbrand an Obstgehölzen, empfehlen die Landesämter in betroffenen Regionen mit dem Antibiotika Streptomycin zu behandeln. Die Folge dieser unnötigen Ratschläge ist, dass dieser Wirkstoff in Böden, Obst und im Honig wieder gefunden wird.

Eine zeitgenaue Anwendung mit Brand- oder Löschkalk würde dieselben Effekte erzielen, ohne unangnehme oder gefährliche Rückstände zu hinterlassen. In ähnlicher Weise lassen sich auch die Kräuselkrankheit am Pfirsich und andere Pilz bedingte Krankheiten an Obstgehölzen vermeiden.

Wenn wir darauf angewiesen sind im Pflanzenbau Antibiotika einsetzen zu müssen, behandeln wir die Pflanze wie einen kranken Patienten. Ziel muß es aber sein, für eine gesunde Ernährung gesunde Pflanzen zu erwirtschaften, indem man präventive Massnahmen im Pflanzenbau bevorzugt. Dies ist die Grundvoraussetzung für eine biologische Landwirtschaft.

nichts ist unmöglich, wenn es nur darum geht, eine überflüssige Erfindung des Menschheit rückgängig zu machen.

Beim Pflanzenbau gibt es viele Wege, Schadorganismen in vertretbaren Grenzen zu halten. Aufgrund des extremen Wettbewerbs müssen Landwirte oft auf biologische Pflanzenbauverfahren verzichten, um überhaupt wirtschaftlich produzieren zu können. Die selben Zweifel sollten Landwirte haben, wenn Sie für Pestizide viel Geld ausgeben, welche man nach einer gezielten Blattdüngung gar nicht gebraucht hätte. Es wäre viel sinnvoller abzuwägen und die hieraus resultierenden Erträge in die eigene Tasche zu stecken.

Auf diesem Prinzip beruht die Philosophie der pestizidfreien Pflanzenbaumethode des Umweltbund e.V.

- vollständiger Verzicht auf alle Pestizide auch Biopestizide durch Berücksichtigung biologischer, biotechnischer, pflanzenzüchterischer sowie anbau- und kulturtechnischer Pflanzenschutzmaßnahmen.

Pestizidfreie Produktion ist ökologisch und ökonomisch

Dies klingt vermessen, ist aber genau das, was der Gesetzgeber vorsieht, um ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Verbraucher- und Wirtschaftsinteressen zu schaffen. einen Pflanzenschutz zu erzielen, ohne giftige Pflanzenschutzmittel verwenden zu müssen. Leider versäumten die landwirtschaftlichen Resorts der Länder bisher, Gelder der EU für die Schulung dieser Pflanzenbaumethode abzurufen. Das Vorhaben der Bundesregierung, ein ausgewogenes Gleichgewicht der Interessen von Verbrauchern und Landwirtschaftsverbänden herbei zu führen, wird auf der ausführenden Länderebene kaum beachtet. Hierdurch verkommt ein eigentlich gutes gemeintes Gesetz zur Makulatur.

In der Praxis wird dieses Gesetz jedoch kaum umgesetzt. Die vorrangigste Pflanzenschutzmethode ist heute, mehr denn je, die chemische Keule. Obwohl alleine durch sinnvolles Abwägen der Kulturbedürfnisse unserer Agrarpflanzen viele Pflanzenschutzmittel eingespart werden könnten, verlassen sich die Landwirte auf die Heilsversprechungen der Chemieindustrie, verschwenden Geld für unnötige Pflanzenschutzmittel und schaden damit massiv unserer Umwelt. Anstatt nachhaltig und ökonomisch zu wirtschaften, werden Landwirte zwischen den Mühlen der großen Konzerne zerrieben und werden so zu Lohnarbeitern für industrielle Interessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jauchen - Brühen - Microorganismen bitte nicht auf's Gemüse!

Biologischer Pflanzenschutz mit großen Gesundheitsrisiken und faulem Geschmack!

Bei vielen Tipps für den Biogärtner erhält man den Rat, seine Gemüsepflanzen mit Brennnesseljauche oder anderen Kräuterjauchen zu düngen oder gegen Pflanzenkrankheiten zu behandeln.

In diesen Jauchen befinden sich unzählige Schmutzbakterien, vergleichbar mit denen, die in Gülle zu finden sind. Mittlerweise ist erwiesen, dass diese Schmutzbakterien Autoimmunerkrankungen wie Parkinson, morbus Bechterew, morbus Crohn, usw. auslösen können und daher auf unseren Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Auch Fäkaliendünger aus der Landwirtschaft und Bakterienkulturen dürften laut Biostoffverordnung keine Verwendung finden, sofern die darin enthaltenen Bakterien nicht vor der Anwendung inaktiviert wurden. Leider wird diese gesetzlich verankerte Erkenntnis weder in der biologischen noch in der konventionellen Landwirtschaft umgesetzt.

Auch der Feinschmecker erkennt den Unterschied, ob ein Gemüse mit Bakterien verseucht ist, oder durch gezielte Blattdüngung eine saubere Blattoberfläche aufweist. Mit Brennnesseljauche gedüngtes Gemüse kann für die Gesundheit weit schädlicher sein, als konventionelles Gemüse aus dem Supermarkt.

Gourmettipp des Umweltbund!

Lassen Sie Pflanzenhilfsstoffe und Kräuterjauchen weg. Mit gezielter Blattdüngung und Bodendesinfektion benötigen Sie keine Pflanzenschutzmittel und keine teuren Pflanzenhilfsstoffe. Erfahrene Pflanzenbauberater des Umweltbund e.V. helfen Ihnen, dieses zu erreichen. Die Dienstleistungen hierzu umfassen Bodenanalyse, Nährstoffempfehlung sowie Schulung zu präventiven Maßnahmen im Pflanzenbau zur Vermeidung von Pflanzenschutzmitteln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wichtig ist was hinterher rauskommt. Pestizidfreier Obstanbau lohnt sich.

Mehrertrag - Mehrkosten = Wenigertrag - wenig Kosten

Gewinner ist die Umwelt und der Mensch

Gemäß § 2a Abs. 1 des Pflanzenschutzgesetzes (Pfl SchG) darf Pflanzenschutz nur nach guter fachlicher Praxis durchgeführt werden. Sie ist gesetzliche Vorschrift und somit auch verbindlich zu befolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Imkerseite des Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.

 

 

(Teil 1)

Interessantes Interview mit Dr. Gottfried Lange über den Codex Alimentarius. Verschwörungstheorie oder geplante Manipulation der Weltbevölkerung durch WHO und FAO?