Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.

 


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Bienenvolksterben akut! Neonoicotinoide wurden als Verursacher des Bienenvolksterbens in der oberrheinischen Tiefebene ausgemacht. Doch ein dauerhaftes Verbot der Nervengifte, wie in Italien praktiziert läßt in Deutschland auf sich warten. lesen Sie mehr...
Gentechnik aufs Brot? Wo man gentechnisch verändertes Erbgut finden kann und welche Gefahren damit verbunden sind, wird nicht gerne veröffentlicht. Funde von Gensträngen in der Milch beruhigen nicht gerade die kritischen Verbraucher. lesen Sie mehr...
Antibiotikaeinsatz bei Äpfeln und Birnen! Zur Feuerbrandbekämpfung wird auch dieses Jahr in Apfelplantagen Streptomycin gespritzt, obwohl es biologische Alternativen gibt. lesen Sie mehr...
alles Bio oder was? Biopestizide, Schwermetalle im Biogemüse, Umweltbundverfahren kontra Bioland, wo sind die Unterschiede? lesen Sie mehr...
Verbraucherschutz Pestizidwolken umhüllen nicht nur die Feldfrüchte unserer Landwirte. Durch Abdrifft verteilen sich diese fein verstäubten Pflanzenschuztmittel schnell über große Gebiete. Wohnsiedlungen am Rande der Agrarflächen werden fast immer mitgespritzt. lesen Sie mehr...

warum nicht ohne Gift ?

Nein zu Antibiotika!
Die Biene, das drittwichtigeste Haustier

Kein Pfusch an der Natur!

Nicht einatmen!

Landwirtschaft spritzt auf Teufel komm raus.

Artensterben vergessen? Krötensterben in der oberreheinischen Tiefebene uvm. Was tun die Behörden, was tun die Verbände? der Umweltbund hakt nach. lesen Sie mehr...

wir Menschen hinterlassen tiefe Eindrücke.

Bienenmonitoring zum Schaden der Imker ! Verraten und Verkauft fühlen sich die Imkerverbände vom Binemo. Was deutsche Bienenforschung mit der chemischen Industrie gemein hat erfahren sie in unserem ausführlichen Bericht über das deutsche Bienenmonitoring. lesen Sie mehr...

Bienenforscher sind in den Verruf geraten, für die chemische Industrie zu arbeiten. Was ist dran?

Pestizidfreie Landwirtschaft ist möglich

Prof. Michael Vogt im Gespräch mit Dr. Friedhelm Berger

 

Themen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflanzenbau ohne Pflanzenschutzmittel

Gezielter Düngereinsatz statt Pflanzenschutzmittel -

Dr. Friedhelm Berger bei der Vorführung der Technik zur gezielten Blattdüngung.

Mit dieser Technik lassen sich staubförmige Dünger gleichmaessig auf die Blattoberfläche befördern.

Pestizidanwendungen sind ein unkontrollierbares Risiko für Mensch und Tier.

Mehrere internationale Publikationen weisen nochmals deutlich darauf hin, dass der Einsatz von Pestiziden in den letzten 60 Jahren massiv zu einer Zunahme von Bienenvolksterben, Amphibiensterben, Vogelsterben und Krankheiten bei Menschen führte.

Wie lange wird die Natur und die Menschheit diesen Gefahren ausgesetzt?

Wir fordern die Politiker auf, endlich angemessen zu handeln.

www.umweltbund.eu

Krebs als Folge von Giften - worüber kaum einer spricht!

 

Durch eine gezielte Anwendung von Düngemitteln lassen sich Pflanzenschutzmittel vermeiden. "Methode Berger"

Pestizidfreie Apfelproduktion mittels gezielter Blattdüngung gegen Schadpilze Bakterien und Schadinsekten.

Haben Sie Interesse an einem Vortrag in Ihrer Kommune, Ihrem Verein ?

Kontakt "Wirt-Parasit", "Futterkonservierung" : Dr. Friedhelm Berger

 

Blattdüngemittel benetzen als dünner Wasserfilm die Pflanzenoberfläche und erzeugen auf diese Weise eine optimale Wirkung.

Eine Prognose gestützte Blattdüngung stärkt Vitalität und Abwehrkräfte der Kulturpflanzen und desinfiziert die Blattoberflächen, wodurch Bakterien- und Pilz bedingte Schäden vermieden werden.

Video: Blattdüngung mit Magnesiumkalk

Insbesondere im Obst-, Gemüse- und Wein-bau, beim Kakao & Kaffeeanbau, aber auch bei der Kultivierung von Feldfrüchten werden viele Fungizide, Bakterizide und Insektizide durch eine gezielte Blattdüngung überflüssig!

CO2 aus der Luft wird binnen zwei Stunden an den Blattdünger gebunden, zurück bleibt gewöhnlicher Kalk, welcher der natürlichen Bodenversauerung entgegenwirkt.

 

Wir unterstützen und brauchen Unterstützer

Die Berater des Umweltbund e.V. bieten kleinbäuerlichen Kooperativen und Fairtrade Organisationen Unterstützung an.

Jede Spende hilft dem Pestizidwahnsinn auf unserer Erde ein früheres Ende zu bereiten. Helfen Sie mit und spenden Sie für unser Projekt "Pestizidfrei"

Welche Pflanzenkrankheiten lassen sich durch eine Prognosegestützte Blattdüngung vermeiden?

Durch eine ausgleglichene Pflanzenernährung und die desinfizierenden Nebenwirkungen von Düngemitteln bei einer Blattdüngung lassen sich viele gefürchtete Pflanzenkrankheiten vermeiden. Hier einige Beispiele.

Stippigkeit bei Äpfeln, Stiellähme beim Wein, Feuerbrand, Bakterienbrand, Monillia, Schrotschusskrankheit, Mutterkorn und Fusarien an Getreide, Phytophthora, Kräuselkrankheit, Schorf, echter und falscher Mehltau, Stamm- und Wurzelhalsfäule, Verticillium Welke, Schneeschimmel bei Rasen, Buchsbaumtriebsterben, Coffee Berry Disease (CBD), Kaffeerost, Birnengitterrost, Krautfäule und Knollenfäule, Grauschimmel, Schildläuse Spinnmilben, Grasmilben, Blattläuse, Apfelwickler,....

Wann eine Düngung die beste Wirkung erzielt, erläutern wir bei den Pflanzenbauschulungen des Umweltbund e.V.

Keine Pestizideinsparung in Deutschland aufgrund mangelhafter Beratung

Landwirtschaftskammern und Ämter ignorieren Möglichkeiten der Pestizideinsparung

Die Wirkung der gezielten Blattdüngung zur Vermeidung von Pestiziden wurde 2005 in einer Dissertation von Dr. Katja Schulze ausführlich am Beispiel des Apfelschorfes beschrieben. Die günstigen Nebenwirkungen einer Blattdüngung mit Löschkalk auf Pilzsporen und sogar Sporenlager des Apfelschorfes kann aufgrund der alkalischen Wirkung auf andere Schlauchpilze, wie bspw. Phytophthora übertragen werden.

Verbesserung der Applikationstechnik

Um eine optimale Düngung zu erzielen und gleichsam die Desinfektionswirkung alkalischer Düngemittel zu steigern, wurde eine Applikationtechnik entwickelt, mit der sich Gesteinsmehle gleichmäßig auf der Blattoberfläche verteilen lassen. Durch diese Entwicklung können im Obstbau, Weinbau, Gemüsebau, in Baumschulen, im Ackerbau und beim Grünland vielfältig Pflanzenschutzmittel eingespart werden. Die desinfizierende Wirkung einer alkalischen Blattdüngung wäre zudem nützlich, um die Ausbreitung von Tierseuchen, wie chronischer Botulismus und Rindertuberkulose einzudämmen.

FAQ - Blattdüngung mit Löschkalk - Vortrag: Alkalische Blattdüngung.pdf

  • Löschkalk und Magnesiumbranntkalk sind zugelassene Düngemittel.
  • die "gute fachliche Praxis" als Grundlage des Pflanzenschutzgesetzes sieht den Einsatz von Pestiziden erst vor, wenn alle nicht chemischen Massnahmen wie Fruchtfolge, Technik und Düngung zum Einsatz kamen und nicht zum Erfolg führten.
  • In den Jahren ab 1976 wurde den Landwirten vermittelt, Kalk würde schmutzig machen, bezüglich der Staubabdrift stimmt das auch. Dieses Abdriftproblem ist mit Hochdruckdüsentechnik gelöst.
  • Mg und Ca sind sehr wichtige Düngemittel und 'Resistenzinduktoren', beides wird bei nicht ausreichend abgesättigten Ton-Humus-Komplexen schlecht aufgenommen und bei Veredlungen kaum transportiert. Über Blatt werden Ca und Mg sehr gut aufgenommen. http://www.pflanzenforschung.de/de/journal/journalbeitrage/calcium-steuert-auch-entwicklungsprozesse-2168/
  • Magnesium ist Zentralatom vom Chlorophyll.
  • Gebrannte Ware ist energieeffizienter, und wirksamer als fein gemahlene nicht gebrannte Ware und hat weniger Schwermetalle, bzw. gar keine.
  • Eine Blattdüngung mit einem pH-Wert > 11 tötet nach 30 Minuten epiphytische Schadereger und auch Bakterien ab.
  • Nach dem Abtrocknen fällt der pH-Wert auf 7 ab!
  • Das Pflanzenschutzgesetz von Feb. 2012 und EU-Rahmenrichtlinie 2009/128/EG Artikel 5 – Fort- und Weiterbildung, sieht die Fortbildung zum integrierten Anbau und Pestizidvermeidung für Grünberufler alle 3 Jahre vor.
    http://www.lwk-niedersachsen.de/download.cfm/file/197,6858c989-bd9b-8911-4e53c1fdcb63bbee~pdf.html
    S. 34!

 

Projekt "Pestizidfrei"

Der Umweltbund e.V. hat mit seinem Projekt "Pestizidfrei" die Grundlagen für eine Landwirtschaft ohne Pestizide geschaffen. Insbesondere die kleinbäuerliche Landwirtschaft in der "dritten Welt" leidet stark unter der Abhängigkeit der Pestizidindustrie und den in deren Sinne beratenden Einrichtungen.

Dr. Friedhelm Berger entwickelte die Vorarbeiten für das Verfahren der gezielten Blattdüngung (Laborversuche und Überkopfberegnung) an der Universität Hannover. Das Verfahren benötigt keine teure Technik, keine Pestizide und keine Biopestizide. Es lässt sich bei allen Kulturen anwenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorträge und Wissenswertes

Wie vermeidet man Pestizid- und Mikroorganismenrückstände: wirt-parasit-Vortrag.pdf

Futterkonservierung Vortrag: futterkonservierungvortrag.pdf

Video: Blattdüngung im Pflanzenbau Variationen der Blattdüngung, Wissenswertes über die Calcium und Magnesiumdüngung.

Ergänzende Informationen zum Thema Feuerbrand lesen Sie mehr... Feuerbrand

Pflanzenschutzmittelgesetz zum Download pflanzenschutzgesetzD.pdf

Bodenschutzgesetz bodenschutzgesetzd.pdf

Gute fachliche Praxis gutefachlichepraxis.pdf

Nationaler Aktionsplan Pflanzenschutz NationalerAktionsplanPflanzenschutz.pdf

 

Fort- und Weiterbildung nach EU-Rahmenrichtlinie 2009/128/EG

Schulung durch den Umweltbund e.V.

derzeit konzentrieren sich die Bemühungen des Umweltbund e.V. auf die Erforschung von nachhaltigen und ökonomischen Alternativen im Pflanzenbau und bei der Verwertung nachwachsender Rohstoffe .

Auf Anfrage referieren wir gerne über unsere Praxis und geben Ratschläge zur pestizidfreien Produktion. Eine Schulung für pestizidfreien Pflanzenbau nach guter fachlicher Praxis können wir, mangels Unterstützung der Bundesländer, bisher nur für unsere Mitglieder anbieten. Wir sind sehr bemüht der Informationsnachfrage gerecht zu werden und bitten ständig die dafür verantwortlichen Landwirtschaftämter um die Gewährung der hierzu vorgesehenen EU-Gelder. Es bleibt also zu hoffen, dass die Länder in Zukunft darum bemüht sind, den Willen der Bundesregierung zum Wohle des Bürgers umzusetzen.

Zertifizierung nach Umweltbund e.V. hier lesen sie mehr darüber

Im Buch der Natur lesen und daraus Lehren ziehen

Das Wachstum unserer Pflanzen vollzieht sich nach biologischen Naturgesetzen. Die Abwehr von Schadorganismen kann auf den gleichen Grundlagen erfolgen. Alleine eine vollständige Nährstoffversorgung der Pflanzen und eine Abwehr vom Schadorganismen durch gezielte Blattdüngung ersetzt alle Fungizide, und fast alle Insektiztide des herkömmlichen Pflanzenschutzes sowie alle Biopestizide und Pflanzenhilfsstoffe.

So genannte Biopestizide sind zwar oft biologischen Ursprungs, dadurch jedoch nicht frei von harmlosen Nebenwirkungen. Leider hat der Konkurrenzkampf auf dem Biomarkt dazu geführt, dass auch in der biologischen Landwirtschaft ein besorgniserregender Zuwachs von Biopestiziden zu verzeichnen ist.

Durch genaues Beobachtung der Ursachen einer Schadentwicklung können präventive Maßnahmen entwickelt werden, die denen, die derzeit üblicherweise in der Praxis angewandt werden, weit vorraus sind.

Diese "gute fachliche Praxis" einhalten zu können, erfordert lediglich eine Boden-, Klima-, und Nutzpflanzenabhängige Schulung der Landwirte und Berufsgenossenschaften durch Pflanzenbaufachleute des Umweltbundes e.V. .

Biosalat ohne Biopestizide, Kupfer oder dubiose Mikroorganismen. Das geht auch!

Auch die Braunfäule bei Tomaten läßt sich durch gezielte Blattdüngung und Bodendesinfektion leicht beherrschen. Die Rückstände in diesem Fall sind Mineralien, mehr nicht.

Die Zulassung von Kupferpräpaten für den Bioanbau entspricht ebenfalls nicht der guten fachlichen Praxis.

Da das giftige Kupfer als Schwermetall im Boden nicht abgebaut wird, dürften Kupferpräparate im Bioanbau eigentlich gar nicht eingesetzt werden. Der Gesetzgeber drückt in diesem Falle lieber beide Augen zu, anstatt eine Schulung der Biolandwirte zur Vermeidung von Kupferpräparaten mit zu finanzieren.

weitere Informationen....

Feuerbrandbekämpfung durch Streptomycin oder einfach Löschkalk?

Zur Bekämpfung von Feuerbrand an Obstgehölzen, empfehlen die Landesämter in betroffenen Regionen mit dem Antibiotika Streptomycin zu behandeln. Die Folge dieser unnötigen Ratschläge ist, dass dieser Wirkstoff in Böden, Obst und im Honig wieder gefunden wird.

Eine zeitgenaue Anwendung mit Brand- oder Löschkalk würde dieselben Effekte erzielen, ohne unangnehme oder gefährliche Rückstände zu hinterlassen. In ähnlicher Weise lassen sich auch die Kräuselkrankheit am Pfirsich und andere Pilz bedingte Krankheiten an Obstgehölzen vermeiden. EHEC gehört wie Feuerbrand zu den Enterobacteriareaen und läßt sich ebenfalls durch durch gezielte Blattdüngung bekämpfen.

Wenn wir darauf angewiesen sind im Pflanzenbau Antibiotika einsetzen zu müssen, behandeln wir die Pflanze wie einen kranken Patienten. Ziel muß es aber sein, für eine gesunde Ernährung gesunde Pflanzen zu erwirtschaften, indem man präventive Massnahmen im Pflanzenbau bevorzugt. Dies ist die Grundvoraussetzung für eine biologische Landwirtschaft und gesunde Nahrungsmittel.

 

 

Trauben und Wein benötigen nicht mehr als gezielte Blattdüngung nach Prognose. Die Kosten für Pestizide kann der Pflanzenbauer in die eigene Tasche stecken.

Die Produkte sind pestizidfrei und damit wertvoller & die Familie lebt mit Blattdüngung gesünder.

Nichts ist unmöglich, wenn es nur darum geht, eine überflüssige Erfindung der Menschheit rückgängig zu machen.

Beim Pflanzenbau gibt es viele Wege, Schadorganismen in vertretbaren Grenzen zu halten. Biologische Pflanzenbauverfahren, sind ebenso wirksam wie chemischer Pflanzenschutz und zudem nachhaltiger. Landwirte sollten prüfen warum sie für Pestizide viel Geld ausgeben, welche man nach einer gezielten Blattdüngung gar nicht gebraucht hätte. Es wäre viel sinnvoller abzuwägen und die hieraus resultierenden Erträge in die eigene Tasche zu stecken.

Auf diesem Prinzip beruht die Philosophie der pestizidfreien Pflanzenbaumethode des Umweltbund e.V.

- vollständiger Verzicht auf alle Pestizide auch Biopestizide, durch Berücksichtigung biologischer, biotechnischer, pflanzenzüchterischer sowie anbau- und kulturtechnischer Pflanzenbaumaßnahmen.

Pestizidfreie Produktion ist ökologisch und ökonomisch

Trotz hoher landwirtschaftlicher Erträge muss die Landwirtschaft stark subventioniert werden. Durch die einseitige, auf Kunstdünger, Maschinenbearbeitbarkeit, und Pestizideinsatz basierende landwirtschaftliche Ausrichtung, haben sich viele sekundäre Problemfelder aufgetan, die die Ökonomie der konventionellen Landwirtschaft in Frage stellen. Unkosten durch Nitrat im Grundwasser, Pestizidkontamination, Gülleverklappung sind insbesondere, aufgrund des in Deutschland ausgeprägten Artensterbens, kaum noch zu beziffern. Leider versäumten die landwirtschaftlichen Resorts der Länder bisher, Gelder der EU für die Schulung pestizidfreier Pflanzenbaumethoden abzurufen. Das Vorhaben der Bundesregierung, ein ausgewogenes Gleichgewicht der Interessen von Verbrauchern und Landwirtschaftsverbänden herbei zu führen, wird auf der ausführenden Länderebene kaum beachtet. (hier geht es weiter......)

Düngemittel wirken oft alkalisch oder sauer.

Aufgrund der alkalischen Wirkung von reinem Löschkalk lassen sich Fungizide und Insektizide ersetzen. Löschkalk bewirkt sogar noch mehr.

Auch Bakterien werden, wie man aus der Stallhygiene weiß, mit Lauge abgetötet. Hierzu benötigt man keine großen Konzentrationen. Die Wirkung beginnt bereits mit einer gesättigten Lösung und einem pH-Wert von 12,4.

Sobald der alkalische Dünger längere Zeit der Luft ausgesetzt ist, carbonatisiert er mit Kohlendioxid zu neutralem Kalk und dient fortan der Düngung und Bodenverbesserung.

Die Anwendung von Löschkalk erfolgt präventiv nach Prognose. Die Blattdesinfektion durch gezielte Blattdüngung ist daher keine Pflanzenschutzmaßnahme.

Gemäß der "guten fachlichen Praxis" ist eine Blattdüngung chemischen Pflanzenschutzmitteln vorzuziehen.

"Die Nährstoffversorgung der Pflanzen ist ausgewogen
und bedarfsgerecht zu gestalten. ... .. dass der Befall durch
Schadorganismen nicht gefördert wird. "

"Sofern praktikable und umweltverträgliche nichtchemische
Abwehr- und Bekämpfungsverfahren zur
Verfügung stehen, sind diese zu bevorzugen".
(aus "gute fachliche Praxis" im Pflanzenschutzmittelgesetz)

Vorträge zur Vermeidung von Pestiztiden & Einsparung von Gensoja durch Futterkonservierung folgen Sie diesem Link

FAQ - Blattdüngung mit Löschkalk

FAQ - De la chaux éteinte

Jauchen - Brühen - Mikroorganismen bitte nicht auf's Gemüse!

Biologischer Pflanzenschutz mit großen Gesundheitsrisiken und faulem Geschmack!

Bei vielen Tipps für den Biogärtner erhält man den Rat, seine Gemüsepflanzen mit Brennnesseljauche oder anderen Kräuterjauchen zu düngen oder gegen Pflanzenkrankheiten zu behandeln.

In diesen Jauchen befinden sich unzählige Schmutzbakterien, vergleichbar mit denen, die in Gülle zu finden sind. Mittlerweise ist erwiesen, dass diese Schmutzbakterien Autoimmunerkrankungen wie Parkinson, morbus Bechterew, morbus Crohn, usw. auslösen können und daher auf unseren Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Auch Fäkaliendünger aus der Landwirtschaft und Bakterienkulturen dürften laut Biostoffverordnung keine Verwendung finden, sofern die darin enthaltenen Bakterien nicht vor der Anwendung inaktiviert wurden. Leider wird diese gesetzlich verankerte Erkenntnis weder in der biologischen noch in der konventionellen Landwirtschaft umgesetzt.

Seit Jahren bieten wir den Bundesländern die Schulung für eine Blattdesinfektion durch gezielte Düngung an, um die Produktion von gesundem und pestizidfreien Gemüse, Obst und Wein zu lehren, wie es die europäische Kommission von den Ländern fordert. Auch Colibakterien wie EHEC werden durch gezielte Blattdüngung vernichtet.

Der Geschmack sollte uns überzeugen

Auch der Feinschmecker erkennt den Unterschied, ob ein Gemüse mit Bakterien verseucht ist, oder durch gezielte Blattdüngung eine saubere Blattoberfläche aufweist. Mit Brennnesseljauche gedüngtes Gemüse kann für die Gesundheit weit schädlicher sein, als konventionelles Gemüse aus dem Supermarkt.

Gourmettipp des Umweltbund!

Lassen Sie Pflanzenhilfsstoffe und Kräuterjauchen weg. Mit gezielter Blattdüngung und Bodendesinfektion benötigen Sie keine Pflanzenschutzmittel und keine teuren Pflanzenhilfsstoffe. Erfahrene Pflanzenbauberater des Umweltbund e.V. helfen Ihnen, dieses zu erreichen. Die Dienstleistungen hierzu umfassen Bodenanalyse, Nährstoffempfehlung sowie Schulung zu präventiven Maßnahmen im Pflanzenbau zur Vermeidung von Pflanzenschutzmitteln. Gesunde Nahrungsmittel ohne Pestizide.

Gesunde Ernährung hat sehr viel mit der Produktion unserer Lebensmittel zu tun folgen Sie diesem Link um mehr darüber zu erfahren

 

 

wichtig ist was hinterher rauskommt. Pestizidfreier Obstanbau lohnt sich.

Mehrertrag bei weniger Kosten für Pflanzenschutzmittel durch nachhaltige ausgeglichene Düngung.

Gewinner ist die Umwelt und der Mensch

Projekt "Pestizidfrei"

Keine finanzielle Unterstützung der "Bundesstiftung Umwelt" Lesen Sie mehr...

Der Umweltbund e.V. hat mit seinem Projekt "Pestizidfrei" die Grundlagen für eine Landwirtschaft ohne Pestizide geschaffen. Insbesondere die kleinbäuerliche Landwirtschaft in der "dritten Welt" leidet stark unter der Abhängigkeit der Pestizidindustrie und den in deren Sinne beratenden Einrichtungen.

 

 

 

Umweltbund Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.

"Methode Berger"

Keine Spritzmittel - gleicher Ertrag

Wirkt ein nasses alkalisches Düngemittel (Löschkalk) für 30 Minuten auf einer Pflanzenoberfläche, so wird diese von Pilzen, Pilzsporenlagern, Schadinsektengelegen und Bakterien desinfiziert.

Aufgrund präventiver Blattdüngung nach Befallsprognose werden die Blattoberflächen gedüngt,bzw. desinfiziert, bevor die Pflanze an den Schaderregern erkranken kann.

Düngerreste aus Kationen schützen die Pflanze als Säurepuffer und gewährleisten eine zusätzliche Nährstoffaufnahme über das Blatt.

Die Wirkung korreliert mit der Vollständigkeit der Blattbenässung für eine Dauer von 30 Minuten mit einem pH-Wert von 12,4.

Benetzt eine alkalische Blattdüngung 30 Minuten vollständig eine Pflanzenoberfläche, erzielt man eine gute Desinfektionswirkung gegen Pilze und Bakterien.

Welche Pflanzenkrankheiten lassen sich, nach Dr. Berger, durch eine Prognose gestützte Blattdüngung vermeiden? folgen Sie diesem Link

"Methode Berger" in der Praxis: Video anschauen ...

Je feiner, desto besser verteilt sich der Blattdünger auf den Pflanzen. Bild :Friedhelm Berger mit kleiner Staubtechnik gegen Feuerbrand.

Fort-, und Weiterbildung für Grünberufe durch den Umweltbund e.V. folgen sie diesem Link

Feuerbrand - Erwinia amylovora

Biologische Bekämpfung von Feuerbrand mit essentiellen Düngemitteln .. lesen Sie mehr

Kalkdünger in der biologischen Landwirtschaft

Brannt- & Löschkalkverbot für "Bio" - was ist davon zu halten

 

 

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Interessantes Interview mit Dr. Gottfried Lange über den Codex Alimentarius. Verschwörungstheorie oder geplante Manipulation der Weltbevölkerung durch WHO und FAO?

Das ganze Interview finden Sie auf der Verbraucherschutz Seite des Umweltbundes: