Bienenbrotbelastung(Statistik aus anderer Sicht)


18.02.2009
Bienenbrotbelastung
(Statistik aus anderer Sicht)

Auf den Seiten 11 – 14 der Zusammenfassung und vorläufige Beurteilung der Ergebnisse der Untersuchungsjahre 2004 – 2008 des Monitoring-Projekt "Völkerverluste" (Stand 07.12.2008) erfolgt endlich eine Auswertung der Bienenbrotuntersuchungen. (www.ag-bienenforschung.de)

Als erstes fällt auf, das im Bericht die LUFA Speyer entgegen früherer Zwischenberichte "nur" 258 Wirkstoffe aus dem Pflanzenschutz nachweisen konnte. Im Zwischenbericht 2006/2007 waren es noch 270 Wirkstoffe.

In den Untersuchungsjahren 2005 -2007 wurden nur 215 Bienenbrotproben analysiert. Um ein objektives Bild zu erreichen, hätten von den durchschnittlich 120 teilnehmenden Imkereien pro Jahr mindestens 2 Probeentnahmen erfolgen müssen. Mindestens eine Probe vom eingegangenen Volk und eine vom überlebenden und das jedes Jahr. Mit der Untersuchung von ca. 1000 Proben in diesem Zeitraum wäre ein Labor sicherlich überfordert gewesen. Auch weiß ich nicht, ob die Mittel dafür vorhanden waren? Zumindest ein Anfang wurde gewagt.

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Einführung des Feldpasses


23.01.2009

Wir sind nun überaus glücklich über die von der EU geplante Einführung des Feldpasses mit Informationspflicht der Nachbarn (Grundstücke, Imker mit Bienenvölker im Flugradius). Wir bedanken uns dafür bei den EU-Parlamentariern.

Jeder Anwender von Pestiziden muss in Zukunft nicht nur den Termin und die Menge und Konzentration des Pestizideinsatzes registrieren wie bisher nach der 'guten fachlichen Praxis', sondern auch die Nachbarn vor beabsichtigen Einsatz informieren. Unter Nachbarn sind alle betroffenen Menschen zu berücksichtigen. Bisher mussten in Deutschland bei Sondereinsätzen und Zulassungen von Pestiziden z. B. Streptomycin die Imker, die im Flugradius der Bienen Bienenstände haben, informiert werden. Dies müsste dadurch in Zukunft bei allen Pestiziden der Fall sein.
Somit wird jeder Anwender von Pestiziden in Zukunft den Einsatz begründen müssen. Achten Sie darauf wo Sie und Ihre Kinder sind. Sie könnten in Pestizidwolken stehen. Es muss längst nicht mehr sein.





Bienensterben, Schmetterlingssterben und kein Ende


Imkerei Bienenwabe
Viernheim den 31.12.08


...Viernheim, ein warmer Sommertag, die Schmetterlingssträucher sind in voller Blüte. Unzählige Blütenpflanzen haben sich entwickelt und warten auf ihre bestimmungsgemäße Bestäubung. Ein Hochzeitakt, eine Erfüllung. …doch der Bräutigam fehlt, die Hochzeit wird verschoben auf 2009, oder nie? Die hauptamtlichen Bestäuber waren leider verhindert. Entweder tot oder verwirrt und dadurch nicht mehr lebensfähig.

Jetzt ist es, Anfang des dritten Jahrtausends durchaus üblich, dass zum Wohle einer überernährten Bevölkerung alle Insekten vernichtet werden, die dem zukünftigen Nahrungsmittel zu Nahe kommen. Aber wie ist es den Chemiegurus der BASF und Bayer AG gelungen, auch die Tiere zu töten, die den Übergewichtigen gar nichts wegessen wollten?

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Antwort von BVL und JKI

Adressiert, am 30. Juli 2008, an das BVL, das JKI und Bundeslandwirtschaftsministerium.

Sehr geehrte Damen und Herren.

Hiermit beantrage ich die von der Firma Bayer AG eingereichten Daten für die Zulassung des Wirkstoffes Clothianidin in allen Formulierungen. Ich beantrage ebenfalls die eingereichten Daten für die Zulassung des Wirkstoffes Imidacloprid, Thiamethoxam, Acetamiprid und Thiacloprid. Ich berufe mich auf das Umweltinformationsgesetz von 22/12/2004.

Mit Freundlichen Grüßen
Eric Zeissloff
Umweltbund e.V.

Anhang eins PDF

Anhang zwei PDF

Anhang drei PDF

Anhang vier PDF




Offener Brief an Bundesverbraucherminister Seehofer (26.09.2008)


Sehr geehrter Herr Bundesverbraucherminister Seehofer, sehr geehrte Landesverbraucherminister, sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, dass Sie immer wieder bekunden den Pestizideinsatz reduzieren und nicht chemische Verfahren unterstützen zu wollen.

Siehe:

Nationaler Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln Risikominderung im Pflanzenschutz, weniger Risiko – mehr Vertrauen Leider fehlen aber die Taten!

Wir fragen uns, weshalb nachhaltige Anwendung von Pestiziden überhaupt nötig sind, wenn man doch schon vorbeugend die Pflanzenbaumassnahmen (siehe 'gute fachliche Praxis') nicht anwendet.

Warum werden Verordnungstexte zur 'guten fachlichen Praxis' und den Integrierten Pflanzenbau nicht umgesetzt?
Wo bleiben die Kontrollen?
Meinen Sie wirklich, dass die nachhaltige Anwendung kontrolliert wird?
Könnte es sein, dass man den vollkommenen Verzicht von Pestiziden auch 'Biopestiziden' den Landwirten und den Verbrauchern gar nicht vermitteln will?
Weshalb nehmen Sie unser Angebot zur Lehre zur 'guten fachlichen Praxis' ohne den Einsatz von Pestiziden nicht an?
Wollen Sie wirklich etwas ändern?

Mit freundlichen Grüssen

Vorstand Umweltbund




Anhang Nationaler Reaktionsplan Pflanzenschutz PDF

Anhang Gute fachliche Praxis Pflanzenschutz PDF


Leserbriefe zu Bienensterben bzw. besser Bienenvolksterben


Leserbriefe zu Bienensterben bzw. besser Bienenvolksterben,

Könnte es sein, dass hier in Deutschland wieder eine gezielte Fehlinformation stattfindet, wenn gleichzeitig an verschiedenen Zeitungen ähnliche Texte erscheinen? Sollte durch solche Artikel von Pestizidbelastung in der Umwelt und der Menschen durch gezielte Fehlinformation zum Wohl der Chemieindustrie abgelenkt werden? Es ist bemerkenswert wenn Bieneninstitutsleiter wie Dr. Rosenkranz oder Dr. von der Ohe und andere immer wieder auf die Varroa abheben, obwohl sie selbst schon im Strasbourger Protokoll am 28.01. 2004 die Rückstandsproblematik mit Pestiziden und deren Ursache anerkannt hatten. Kommt der unwissenschaftliche Meinungswechsel wohl durch die Drittmittel von Industrie für das Bienenmonitoring und durch die Gelder für Zulassung von Pestiziden zustande? Weshalb haben Berufsimker, welche ihre Ausbildung bei diesen Wissenschaftlern genossen haben, auch so hohe Völkerverluste? Hat da dann die Ausbildung versagt? Industrie drittmittelunabhängie Forscher kommen zumindest zu anderen Resultaten.

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Gute fachliche Praxispolitik

Sehr geehrte politisch Verantwortlichen für Verbraucherschutz, Agrar und Umwelt, mit grossem Interesse habe ich die links unten bzw. pdf Dateien zur Kenntnis genommen.

http://bundesrecht.juris.de/pflschg_1986/index.html

http://www.bmelv.de/

Grundsätze für die Durchführung der guten fachlichen Praxis im Pflanzenschutz Text gemäß Bekanntmachung vom 9. Februar 2005 im Bundesanzeiger Nr. 58a vom 24. März 2005

Zitate daraus:

Stehen keine anderen praktikablen Möglichkeiten der Schadensabwehr zur Verfügung, so ist die Anwendung eines geeigneten, für das jeweilige Anwendungsgebiet zugelassenen oder genehmigten Pflanzenschutzmittels möglich.

Die Nährstoffversorgung der Pflanzen ist ausgewogen und bedarfsgerecht zu gestalten. Im Rahmen einer bedarfsgerechten Düngung sollte die Nährstoffversorgung so ausgeführt werden, dass der Befall durch Schadorganismen nicht gefördert wird.

Auch dies kommt meiner eigenen Vorlesung und der Definition zum 'Integrierten Pflanzenbau' nahe. Mein Verfahren ist immer kostengünstiger als der Einsatz von Pestiziden. Bei gezieltem Einsatz von Düngemitteln und 'richtigem Pflanzenbau' kann auf alle Pestizide verzichtet werden. Leider kann ich nicht erkennen, dass die 'gute fachliche Praxis' in der Praxis umgesetzt wird. Auch nicht bei 'Bio'!

Warum werden die Landwirte und Gärtner im 'Integrierten Anbau' und 'Bioanbau' auf diese links und die Einhaltung ihrer Richtlinien und der 'guten fachlichen Praxis' nicht hingewiesen? Warum werden die Landwirte und Gärtner im 'Integrierten Anbau' und 'Bioanbau' nicht entsprechend gebildet? Wir haben dazu unsere Angebote schon mehrmals unterbreitet.

Was nutzt eine Definition zur 'guten fachlichen Praxis' als Grundlage für Rechtsfälle, wenn gar nicht die Einhaltung flächendeckend kontrolliert wird? Weshalb werden sogar noch Pestizide nach 'Gefahr im Verzug' zugelassen, bevor die Einhaltung der 'guten fachlichen Praxis' kontrolliert wird? Widerspricht das nicht den eigenen Grundsätzen?

Die Kontrolle zur Einhaltung der 'guten fachlichen Praxis' dürfte auch nicht von Pflanzenschutzfachkräften durchgeführt werden, welche über Jahre selbst in erster Linie Pestizide ausgelobt haben.

Eine flächendeckende Kontrolle und gleichzeitige Bildung der Landwirte durch wahre Pflanzenbauer wäre zum Wohl der Umwelt und Gesellschaft! Bei gezieltem Einsatz von Düngemitteln und durchdachter Pflanzenernährung und durchdachten Pflanzenbau sind Pflanzenschutzmittel auch 'Biopflanzenschutzmittel' überflüssig.

Dr. Friedhelm Berger

bergerfriedhelm@t-online.de

www.umweltbund.eu


ltlberger_1-2.pdf
pflanzenschutzgesetzd.pdf
bodenschutzgesetzd.pdf
gutefachlichepraxis.pdf


Fotoalbum hinzugefügt

Unter Pflanzenschutz kann man ab sofort einige Eindrücke einholen

Hier gehts es zum Album

Virus doch nicht schuld am Bienen-Massensterben

Nun da auch die Hummelvölker betroffen sind, kann ja kein Bienenwissenschaftler es mehr auf Krankheiten wie Faulbrut oder Parasiten wie Beutenkäfer oder Varroa schieben!? Weshalb dann noch Forschungsbedarf bei den "Bienenwissenschaftler" und Zusammenarbeit mit der Industrie?

Weshalb eine Zusammenarbeit mit Chemieimkern und Chemielandwirten, wenn es kostengünstige Alternativen zu Pestiziden gibt?

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Feuerbrand - Perspektiven mit ganzheitlichen und langfristigen Lösungen


Die heimtückische Bakterienkrankheit hält zurzeit die ganze Schweizer Obstbranche in Atem. Vielen betroffenen Obstbauern sitzt der Schock noch tief. In den bisher freien Gebieten weiss keiner, wann die Baumseuche auch über ihn hereinfällt. Verzweifelt sucht die Branche nach effizienten Bekämpfungsmitteln. Folgeschäden sollten dabei möglichst klein sein.

Als Favorit steht momentan das Antibiotikum Streptomycin hoch im Kurs. EU-weit ist dieses Mittel zwar verboten, ungeachtet dessen haben sich Deutschland und Österreich Sondergenehmigungen erteilt unter kontrolliertem Einsatz. In einigen Ländern wird Streptomycin illegal eingesetzt. Die Schweizer Obstbranche setzt nun alle Hebel in Bewegung, damit die Bundesbehörden auch in der Schweiz diesen Einsatz bewilligen.

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Berufsgenossenschaften


EuGH entscheidet, ob Zwangsmonopol rechtens ist

Jeder Unternehmer kennt sie und zahlt sie - die Beiträge an die Berufsgenossenschaften (BG). Manch einer ärgert sich schon seit Jahren über die Höhe der Beiträge, die Zwangsmitgliedschaft oder über die willkürliche Zuteilung zu einer Berufsgenossenschaft. Unternehmer, die die Forderung des Bundes der Steuerzahler nach Einführung von Wettbewerb und Wahlfreiheit in diesem Versicherungszweig unterstützen, haben Anlass zur Freude:

Der bisherigen Auffassung der Sozialgerichte, dass die BGs sogenannte Verwaltungsmonopole seien und nicht dem EU-Wettbewerbsrecht unterlägen, steht jetzt der Vorlagebeschluss des Landessozialgerichts Chemnitz (Aktenzeichen L 6 U 2/06) entgegen. Nun kann endlich geklärt werden, ob das Zwangsmonopol der BGs in Deutschland mit europäischem Recht vereinbar ist. An der Pflicht zur Unfallversicherung wird sich nichts ändern, doch die Unternehmen müssen die Wahl haben, bei wem sie sich versichern.

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Berufsgenossenschaften - ein Monopol vor dem Aus?


Chronologie einer erfolgreichen Interessenvertretung

Manchmal gleicht der Einsatz des Bundes der Steuerzahler dem Kampf des Don Quichotte gegen die Windmühlen. Hartnäckige Interessenvertretung bedeutet sehr oft, vergleichbardemBohren dicker Bretter, Geduld und viel Zeit zu investieren. Ein Beispiel ist der jahrelange Einsatz des Bundes der Steuerzahler im Sinne der Forderung "Weg mit dem Monopol der Berufsgenossenschaften". Während für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, die Renten- oder die Arbeitslosenversicherung die erforderlichen – mehr oder weniger radikalen – Reformkonzepte von der Politik angegangen oder zumindest ernsthaft diskutiert werden, hat sich ein Zweig des Sozialversicherungssystems, nämlich die gesetzliche Unfallversicherung, bisher erfolgreich gegen marktwirtschaftlich ausgerichtete Reformen gewehrt. Der Bund der Steuerzahler hat den erheblichen Handlungsbedarf immer wieder in die öffentliche Diskussion gebracht. Anders als in den übrigen Sozialversicherungszweigen tragen nämlich ausschließlich die Arbeitgeber die gesamte Beitragslast der gesetzlichen Unfallversicherung.

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H5N1 antwortet nicht


Wir machen auf den sehr interessanten link http://www.nuoviso.de/filmeDetail_h5n1.htm aufmerksam.

Der Film macht deutlich, dass es in Wirklichkeit nicht um die ehrliche Bekämpfung der Vogelgrippe geht. Leider scheint die Politik im gesamten Agrarbereich so abzulaufen.

Wir der Umweltbund sind gegen jegliche Stallpflicht und aufwendige Zäunungsmassnahmen egal bei welcher Tierart. Wir möchten sowohl Federvieh als auch Schweine weiterhin zur kostengünstigen Ungezieferbekämpfung nutzen können.

Es ist schade, dass makroökonisch Sinn machende traditionelle Haltungsformen zum Wohl nur weniger bekämpft werden.

Kosten und Nutzen des chemischen Pflanzenschutzes in der deutschen Landwirtschaft aus gesamtwirtschaftlicher Sicht


von Prof. Hermann Waibel und Gerd Fleischer, Universität Hannover


Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft hat gravierende Schäden zur Folge. Insbesondere für die menschliche Gesundheit, das Trinkwasser, und für bestimmte Tier- und Pflanzenarten sind die Folgewirkungen erheblich. Die dadurch entstehenden gesamtwirtschaftlichen Kosten sind jetzt erstmals im Rahmen einer umfangreichen Kosten-Nutzen-Analyse für Deutschland (alte Bundesländer) vom Institut für Gartenbauökonomie der Universität Hannover unter der Leitung von Professor Dr. Hermann Waibel abgeschätzt worden. Die Studie wurde im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums im vergangenen Jahr durchgeführt, die Veröffentlichung hierzu liegt jetzt vor.

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In wie weit ist die Bevölkerung vor chemischer oder biologische Gefahren geschützt?


Es gibt sowohl von der EU als auch von den Nationalstaaten Gesetze über den Schutz der Bevölkerung und von besonders zu schützenden Bevölkerungsgruppen, wie z. B. Schwangere, nur was nutzt die Legislative und Judikative wenn die Exekutive, d. h. die Kontrollbehörden versagen?

Kann eine Behörde überhaupt richtig kontrollieren, wenn es an zu vielem mangelt oder Abhängigkeiten bestehen?

  1. Mangel an persönlicher Verantwortung der Behördenleitung und das fehlende öffentliche Widersetzen gegen die oft so Verbands- und Industrieabhängigen Politiker.
  2. Mangel an Personal.
  3. Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften.
  4. Mangel an Diagnostik Apparaten und Diagnostik Chemikalien.
  5. Drittmittelabhängigkeit von der Chemieindustrie durch gleichzeitige Auftragsforschung.

Was nutzen z. B. Bundeszulassungen und Auflagen von Ausbringung von z. B. Pflanzenschutzmitteln, wenn die für die Umsetzung verantwortlichen Länderbehörden nicht kontrollieren?

Sehr viele Pflanzenschutzmittel sind mit der Gefahrenauflage versehen, dass die Grundstücke nach Behandlung die ersten 48 Stunden nur mit Pflanzenschutzsicherheitsanzug mit Atemmaske betreten werden darf. Dabei muss natürlich der Sicherheitsabstand zu Strassen eingehalten werden.

Sehr viele organische Düngemittel (Gülle, Jauche, Klärschlamm) enthalten gefährliche Bakterienstämme (Gefahrengruppeneinteilung 2 und höher), weshalb Aerosole mit solchen Substanzen nicht sein dürfen.

Spaziergänger genießen aber weiterhin unwissend ungestört die Natur und die Kontrollbehörden schreiten mehrheitlich nicht ein.

Auch wenn wir gegen Pflanzenschutzmittel- und Mikroorganismenbelastung sind so haben wir aber auch die Lösung, wodurch weder die Produktion noch der Verbraucher biologisch oder ökonomisch geschädigt wird, sondern sich sogar besser stellt als der derzeitige praktizierte Ist-Zustand.

Durch den gezielten Einsatz von Blattdüngemitteln sind Pflanzenschutzmittel, durch Erntetechnikänderung sind Herbizide unnötig geworden. Durch Gülle-, Jauche-, Mist-, Biogasanlagen-, Klärwerksbehandlung sind die schädlichen Mikroorganismen an Oberflächen fest gebunden oder vollkommen abgetötet.

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Betriebe gesucht


Für landwirtschaftliche Mitglieder ohne eigenen Betrieb unseres Umweltbundes suchen wir landwirtschaftliche-, Weinbau-, Obstbau- oder Gartenbau- Betriebe zum Pacht, Kauf oder Erbrente.

Des weiteren sind wir auch an Stiftungsbetrieben interessiert, die als Schulungsbetriebe aufgebaut werden sollen.
Angebote bitte an: berger.friedhelm.dr.lindenhof@t-online.de

Imker vor dem Standgericht!


Episode 1

Helmuth Kessen, Imker aus Röhlinghausen, Bienen-Sachverständiger, Mitglied im Imkerverein Herne hat es gewagt! Ja, er hat es gewagt gegenüber einem Journalisten, Mirco Stodollick, die Wahrheit zu sagen. Die Wahrheit über das Bienensterben, die Pflanzenschutzmittel und die Rückstände im Honig. Der Artikel erschien in der Ausgabe der "Westdeutschen Allgemeine" vom 16 April 2007. An dem folgenden monatlichen Imkertreffen seines Vereins konnte Helmuth Kessen seinen Ohren nicht trauen. Wie konnte er es wagen!?"

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Biolandwirtschaft


Seit Adam u. Eva ist die Biolandwirtschaft wohl die intelligenteste u. energiesparendste Lebensmittelproduktion die es gibt. Sie braucht kein Gift und keinen Kunstdünger. (Zur Herstellung von 1 Tonne Kunstdünger braucht man 2 Tonnen Erdöl). Alles blüht alles wächst. Die Mohnblumen die Kornblumen können wieder blühen, die Marienkäfer u. die Bienen summen zu tausenden u. sogar die Feldlerchen kann man wieder hören. Die Haustiere weiden u. sonnen sich auf grünen Wiesen.

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Rätselhafte Krankheit - im Land des Apfels sterben die Apfelbäume?!


Angst um Ebbelwoi ( Apfelwein ? )
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/
Hier die Antwort von Dr. Berger zur oben genannten Sendung:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin bestürzt wie wenig Fachkompetenz bei den Agrarkollegen in Hessen und BBA Dossenheim vorliegt, wenn Feuerbrandcanker nicht sofort erkannt werden!

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Subletale Wirkungen von systemischen Insektiziden auf die Honigbienen

Systemische Insektizide werden zum Schutz von Nutzpflanzen einschließlich der nektar- und pollenerzeugenden Pflanzen verwendet

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Chemie ist eine wertvolle Hilfe ?

Chemie ist eine wertvolle Hilfe für unwiderruflich erkrankte, wir sollten aber gemeinsam verhindern, dass sie dazu widerrechtlich benützt wird, Kranke zu fördern oder zu erzeugen.

generell: Pflanzenschutz, Tierschutz, Menschenschutz, ohne GIFTE. Es geht doch, wir wissen wie

Werden Sie Mitglied. Schon für den geringen Mindest-Jahresbetrag von 30,- Euro sind Sie dabei und profitieren. Nach dem System: "Jeder profitiert von jedem"

Betriebsberatungen:
registrierte Mitglieder erhalten Sonderkonditionen für alle Betriebsberatungen.

Insekten leisten gratis Milliardenservice für Umwelt

USA: Traurige Zukunft für Hummeln und andere Bestäuber

Ithaca/New York (pte/03.04.2006/11:51) - US-Wissenschaftler haben errechnet wie hoch der Dienstleistungswert von Hummeln und anderen Insekten in den USA ist. Demnach leisten die Insekten Bestäubungsdienste, die etwa 57 Mrd. Dollar wert sind. Traurige Bilanz am Rand: Von den fünf Hummelspezies, die in den USA heimisch sind, nehmen die Populationen von zwei Arten rapide ab und eine ist vom Aussterben bedroht.

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Veränderte Feldflora nach Gen-Pflanzen

Schlechte Zeiten auch für Bienen und Schmetterlinge

London (pte/22.03.2005/15:46) - Der kommerzielle Anbau von genetisch veränderten Pflanzen könnte nach Ansicht von Forschern große Wirkungen auf die umliegenden Gewächse und damit auch auf die Schmetterlinge und Bienen haben.

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Grüne Woche Berlin

Podiumsdiskusion von 17/01/2006

Thema "Bienengesundheit und gute imkerliche Praxis"

Teilnehmer:
Jürgen Becker, Mitglied im Vorstand des europäischen Honigverbandes FEEDM
Dr. Werner Von der Ohe, LAVES-Institut für Bienenkunde Celle
Anton Reck, Präsident des Deutschen Imkerbundes
Dr. Thomas Schneider, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Dr. Hans-Dieter Stallknecht, Deutscher Bauernverband
Moderiert von Ralf Stefan, Deutsches Bienenjournal

Nach der Vorstellung der Teilnehmer ging das erste Wort an Herr Becker. Er lobte die hohe Qualität des Honigs der von den Mitglieder seines Verbandes abgefüllt wird und das man in seinem Verband auch Deutschen Honig abfülle. Anton Reck lobte die aussergewöhnliche, durch strenge Kontrollen gewährleisteten, Qualität des "Echten Deutschen Honig" im "Imkerbundglas" mit dem "Grünen Kreuz".

Der Vertreter des Bauernverbandes ( DBV ) sang ein Loblied über das kleinste Nutztier in der Landwirtschaft, und erklärte das der Bauernverband schon immer den Nutzen der Bienen kannte und diese Erkenntnis jetzt endlich (durch das Monitoringprogramm?) mehr Beachtung schenken wollel!

Herr Von der Ohe kam dann langsam zum Thema Bienensterben-Monitoring. Alle Teilnehmer betonten, einer nach dem anderen, "auch wenn es so aussehen würde, das Ergebnis ist nicht von der Industrie erkauft". Schlechtes Gewissen? Nach dem üblichen Varroa- und "gute imkerlische Praxis" Diskurs wurden einige Fragen aus dem Publikum zugelassen.

Kritische Fragen über den Einsatz von Gaucho (imidacloprid), über die Wissenschaftlichkeit des Monitorings (auch in Bezug auf die Imidacloprid-Nachfolgeprodukte) und der schon aufgetretenen Bienenverluste wurden gestellt. Herr von der Ohe wies die Fragen als nicht fundiert zurück und das es nach seiner Kenntnis in Niedersachsen bis jetzt nur einen Durchschnitt an Völkerverlusten von 5% gäbe.

Der Vertreter des Bauernverbandes wehrte sie energisch dagegen dass man die Integrität und das wissenschaftliche Niveau der Institute auf polemische Weise in Frage stellt! Der Präsident des DBIB saß stillschweigend in den hinteren Reihen des Publikums und schickte einen seiner Mitglieder nach vorne ,um Fragen über den Pollenmangel (Frage an Herr Von der Ohe) und die Honigkennzeichnung (Frage an den Honigverband). zu stellen Herr Reck musste die anwesende Imker damit trösten dass es halt Zeit braucht ( 6 oder mehr Jahre) bis vernünftige Ergebnisse zu den möglichen Ursachen des Bienensterben vorliegen können

Eric Zeissloff
Vicepräsident Umweltbund e. V.

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Es geht doch!

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!


Ein Produkt und eine Technik für alle Kulturen, das gibt's jetzt!

Durch den gezielten Einsatz des richtigen Blattdüngemittels in Nebelform lassen sich alle Schaderreger wie Pilze, Schadinsekten und Schadmilben, Viren und sogar Schadbakterien wie z. B. Erwinia amylovora der Feuerbrand unter der Schadensschwelle halten.

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Widerstand gegen die Agrarwende

Alle Berechnungen bleiben schöne Theorie, wenn die Ver­braucherinnen und Verbraucher nicht gesundheits- und kostenbewusster werden, das heißt immer nur kaufen, was am billigsten ist.

Die Chemieindustrie und die Nahrungsmittelindustrie sind neben vielen Funktio­nären der Bauern und Landwirtschaftskammern zu den Hauptgegnern der agrarischen Wende geworden. Sie werden ihre »Freunde« - hauptsächlich in den alten Parteien - gegen die Agrarwende mobilisieren. Zum Errei­chen eines strategischen Ziels ist es wichtig, seine Gegner zu kennen sowie ihre Widerstandskraft und ihren Wider­standswillen realistisch einzuschätzen.

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Große Koalition

Die von der Großen Koalition vereinbarte Lockerung des gentechnikrechtlichen Haftungsrechts in Richtung auf eine Fondslösung ist ordnungspolitisch und verfassungsrechtlich problematisch.

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Leben außer Kontrolle

Mitte der 80er Jahre findet die Wissenschaft mit der Gentechnologie den Schlüssel, sich die Erde und vor allem ihre Geschöpfe endgültig untertan zu machen. Plötzlich scheint alles möglich! Ein Film von Bertram Verhaag und Gabriele Kröber.

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WAHNSINN! in Serie: Die Fälle

Der Imker-Wahnsinn (Zeitspiegel vom 12. Oktober)

Anscheinend haben wir in ein richtiges Wespennest gestochen:
Vergangene Woche hat unser Wahnsinn-Team über Ärger mit der Gartenbau-Berufsgenossenschaft berichtet, und viele Zuschauer haben uns ähnliche Erfahrungen mit Berufsgenossenschaften geschildert. Besonders krass der folgende Fall: Ein Rentner und Hobby-Imker gerät ins Visier der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft und der Sozialversicherungen. Weil er nicht zahlen will, droht ihm sogar Beugehaft!

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Neuer Umweltverband gegründet

"Pflanzenschutzmittel und Gentechnik in der Landwirtschaft, in Gartenbau und Forst sind nicht nur überflüssig, sie sind auch eine unterschätzte und oft verharmloste Gefahr für Umwelt, Mensch und Tier." Das ist eine der Kernaussagen eines neu in München gegründeten, aber weltweit agierenden Umweltverbandes. Der "Umweltbund e. V. - Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher" versteht sich als ein grenzüberschreitender Umweltverband und als eine Verbraucherschutzorganisation mit Gründungsmitgliedern aus den verschiedensten Lebensbereichen wie Landwirtschaft, Forschung und Imkerei. Der Umweltbund will auch eine Alternative und Gegengewicht sein zu den bekannten Vertretungsorganisationen der Bauern und Imker wie des Bauernverbandes, die seit Jahren in Wirklichkeit nicht die Interessen ihrer Mitglieder vertreten, sondern die Interessen der Agro- und Chemieindustrie. "Erfolge gegen Konzern-Giganten wie Agrochemiefirmen sind schwer zu erzielen. Doch wenn die Menschen, die Verbraucher, Bauern und Imker an einem Strang ziehen, können wir wirksam gegensteuern", sagt Dr. Friedhelm Berger, der Präsident der neu gegründeten Organisation. Für den Forscher und Imker ist es beispielsweise seit Jahren ein Ärgernis, dass selbst staatliche Stellen gefährliche Pflanzenschutzmittel erlauben und einsetzen, die Bienenvölker schädigen, obwohl wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese Pestizide gar nicht nötig seien.

Berger: "Lasst uns unnütze alte Zöpfe abschneiden, fangen wir beim Pflanzenschutz zum Wohle der Steuerzahler, Landwirtschaft, Imkerei und Umwelt an." Gerade die aufmerksamen Imker spürten die negativen Folgen der seit Jahrzehnten falsch betriebenen, Industrie orientierten Landwirtschaft, von der nur die wenigsten profitieren. Parallel mit dem dadurch ausgelösten so genannten Bauernsterben, das gerade in Deutschland Millionen von Jobs und Existenzen gekostet hat, sterben ebenso die Bienenvölker. "Die Herbizide machen unsere landwirtschaftlichen Flächen zu Agrarsteppen, in denen die Bienen regelrecht verhungern", so der Präsident des Umweltbundes. Nicht anders sehe es in unseren Wäldern aus, wo aufgrund von zu viel Rehwild kaum noch blühende Pflanzen für die Bienen zu finden seien.

Weitere Informationen:

Umweltbund - Initiative der Imker Landwirte und Verbraucher e.V. eingetragen bei dem Registergericht München

Dr. Friedhelm Berger, Präsident Umweltbund


Artikel aus "Japan Times"

Studienergebnisse aus Japan zu Glufosinat:
BAYER-Pestizid gefährdet nicht nur die kindliche Entwicklung

Japanische Wissenschaftler warnen vor Risiken des von der Firma BAYER vertriebenen Pestizids Glufosinat. Dr. Yoichiro Kuroda vom Tokyo Metropolitan Institute for Neuroscience kommt in der Fachzeitschrift Kagaku zu dem Ergebnis, dass Glufosinat die Entwicklung des menschlichen Gehirns beeinträchtigen und Verhaltensstörungen hervorrufen kann. Mehr...


Phantom BSE-Gefahr

Mit dem oben genannten Titel wollen wir auf ein "Aufklärungsbuch" der besonderen Art verweisen.

Wer "Phantom BSE-Gefahr" gelesen und bedacht hat, wird verstehen, warum zuerst Großbritannien, dann Europa, ja die ganze Welt der von Stanley PRUSINER lancierten Hypothese, BSE sei eine neue, durch angeblich infektiöse Prionen verursachte Erkrankung, aufgesessen ist. Die Autoren , der Münchner Biochemiker Prof. Dr. med. Roland Scholz und der Kieler Zoologe Prof. Dr. rer. nat. Sievert Lorenzen , haben kritisch und gründlich die "Irrwege von Wissenschaft und Politik im BSE Skandal" (so der Untertitel) dargelegt. Dieses Buch lehrt uns viererlei: Mehr...


GVO-Pollen im Honig

Aus einem Meeting der Bundesregierung zum Thema genmanipulierte Pflanzen.

Auf die Frage nach unbegrenzter Haftung der Mutterkonzerne welche GVO-Saatgut herstellen, Finanzierung der Analysen und Bereitstellung eines Rückholplans in Falle eines freien GVO-Anbaus gingen Herr Dr. Katzek ( Inhaber der Firma Mitteldeutsche Biounion, deren Geschäftsziel ausdrücklich die Akzeptanz und die Verbreitung von Genprodukten ist ) und die übrigen Teilnehmer nicht ein.

Auch die Problematik um GVO in Bienenprodukten wurde nicht geklärt.
Herr Catenhusen, Staatssekretär im Ministerium für Bildung und Forschung: "Wenn der GVO-Pollen im Honig den Geschmack nicht beeinträchtigt sollten die Imker doch nichts dagegen haben".

Der Honig wird von bewußten Verbrauchern nicht um des Geschmacks willen gekauft. Vielmehr geht es vielen Honigkonsumenten um die Gesundheits- und Heilwerte in einem naturbelassenen Honig. Und in diesen gehört nun einmal kein genmanipulierter Pollen. Allein schon weil nicht geklärt ist welche Gesundheitsgefahren genmanipulierter Pollen mit sich bringt.
Von Beeinträchtigung der Marktchancen hat er wohl vorher nie gehört. Von den evtl. Gesundheitsgefahren durch GVO hat der Herr Staatssekretär auch keine Ahnung.

Fridolin Brandt


Superunkraut 1

In Großbritannien werden derzeit keine gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) kommerziell angebaut. Allerdings zeigte eine groß angelegte Feldstudie auf der Insel bereits negative Auswirkungen von herbizidresistenten GVOs auf die Biodiversität. Mehr...


Verein gegründet

Es ist geschafft, wir sind als, Umweltbund e. V. - Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher - Registriernummer 19012 - offiziell im Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen.

Wir freuen uns über Mitglieder, die diese unsere Ziele unterstützen.

  1. Wir sind gegen die Aussaat von gentechnologischen
    Pflanzen. Koexistenz ist nicht möglich und deshalb sind wir für die volle Übernahme der Haftung durch die Mutterkonzerne.
  2. Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft und im Gartenbau und im Forst sind überflüssig.
  3. Wir sind gegen Verordnungen, welche der Bürokratie Vorschub leisten und biologisch nicht begründbar sind.
  4. Wir sind gegen Zwangsversicherungen. Wie z. B. den Landwirtschaftlichen Sozialversicherungen und sonstigen Berufsgenossenschaften.
  5. Wir sind gegen Subventionen auf Fläche, wenn überhaupt Subvention, dann nur auf den Arbeitsplatz.
  6. Wir sind gegen Energieverschwendung in der Landwirtschaft und setzen auf nachwachsende Rohstoffe.
  7. Wir sind gegen Zwangsmitgliedschaften (z. B. Jagdgenossenschaften, IHK u.v.a.m.) aber für die Achtung der Eigentumsrechte, wie sie die EU vorsieht!
  8. Wir sind gegen BSE Ohrmarkenschwindel.

Wir sind für ein freies landwirtschaftliches Unternehmertum!

Mit Ihrer Unterstützung kommen wir noch weiter!

Erfolge gegen Konzern-Giganten wie Agrochemiefirmen sind schwer zu erzielen. Denn die Global Player kämpfen mit harten Bandagen und verfügen über Personal und Finanzmittel im Übermaß.

Wir sind in besonderer Weise auf Spenden und Mitgliedschaften angewiesen. Erst breiter Rückhalt durch eine große Mitgliedschaft und regelmäßiger Zufluss von Geldern ermöglicht uns z. B. eine erfolgreiche Arbeit gegen die mächtigsten Konzerne der Welt.

Wir brauchen auch Sie! Helfen Sie mit, wirksame demokratische Kontrolle gegen Konzern-Willkür und Machtmissbrauch zu errichten. Spenden Sie, werden Sie Mitglied.

Fordern Sie bitte unser Beitritts- und / oder Spendenformular an.

berger.friedhelm.dr.lindenhof@t-online.de

Dr. Friedhelm Berger


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