Tierhaltung


Protest von Tierhaltern gegen Ohrmarken oder Chips fur Wiederkauer gerechtfertigt.

Zuerst muss hinterfragt werden, wem bzw. welchen Kraften diese Regelung in den letzten Jahren wirklich nutzte?

Diese Ohrmarken wurden eigentlich eingefuhrt als man das Phantom BSE-Gefahr als wahr erachtet hatte und eine glaserne Produktion zum Wohl der Verbraucher und Burger wollte.

Wenn wir postulieren, dass die BSE Theorie stimmen wurde und wir deshalb die Verordnungen brauchen wurden, so sind doch folgende kritische Fragen zu stellen:

Naheres dazu erfahren Sie unter http://www.bio-angus.de/

Nach nun fast 15 Jahren sollten aber auch Publikationen von anderen Wissenschaftlern wie Prof. Ebringer, Prof. Scholz, Prof. Lorenzen und Prof. Pechlaner von zustandigen Politikern gelesen und berucksichtigt worden sein. Danach handelt es sich um einfache Autoimmunkrankheiten, d. h. jeder kann ohne Probleme mit gutem Gewissen gut gekochtes oder gebratenes Fleisch essen. Problem ist aber, dass aufgrund falscher Agrarbewirtschaftung auch ca. 10 % der Bundesburger an Autoimmunkrankheiten leiden, weil die Landwirte unwissend direkt oder indirekt Autoimmunerreger vermehren. Dabei sind die Leiden durch Pestizide nicht mit berucksichtigt.

'Bio' und 'konventionelle' Landwirtschaft somit Hauptverursacher von Volkskrankheiten!

Lassen Sie uns zum Wohl der Burger die autoimmun bedingten Volkskrankheiten an der Wurzel bekampfen und dabei sogar das Leben geniessen. Wir haben schon des ofteren den Politikern bzw. den Staaten und den Bundeslandern die Schulung zu einer Produktion ohne den Einsatz von Pestiziden angeboten, dabei ware auch das Problem der Autoimmunerkrankungen weitgehend gelost.

http://www.umweltbund.eu/deutsch/allgemein.html

Phantom BSE-Gefahr

Mit dem oben genannten Titel wollen wir auf ein "Aufklarungsbuch" der besonderen Art verweisen.

Wer "Phantom BSE-Gefahr" gelesen und bedacht hat, wird verstehen, warum zuerst Grosbritannien, dann Europa, ja die ganze Welt der von Stanley PRUSINER lancierten Hypothese, BSE sei eine neue, durch angeblich infektiose Prionen verursachte Erkrankung, aufgesessen ist. Die Autoren - der Munchner Biochemiker Prof. Dr. med. Roland Scholz und der Kieler Zoologe Prof. Dr. rer. nat. Sievert Lorenzen - haben kritisch und grundlich die "Irrwege von Wissenschaft und Politik im BSE Skandal" (so der Untertitel) dargelegt. Dieses Buch lehrt uns viererlei:

  1. BSE sei eine oral ubertragbare Infektionskrankheit. Dies ist eine unbewiesene Behauptung. Es fehlen z. B. kontrollierte Futterungsversuche (eine Rinderherde geteilt, die eine Halfte mit die andere ohne Tiermehl gefuttert). Statt dessen lasst sich aus dem zeitlichen Auftreten und der raumlichen Verteilung der BSE-Epidemie in England schliessen, dass es einen genetischen Defekt gegeben haben mus, der sich in bestimmten Herden (bzw. Populationen), durch intensive auf Milchleistung ausgerichtete Zuchtung angehauft hat. Bei einer derartigen genetischen Disposition neigen die betroffenen Tiere zur Erkrankung, wenn sie bestimmten Umweltfaktoren ausgesetzt sind. Die Autoren diskutieren Vergiftungen durch Insektizide, Kupfermangel, Manganvergiftungen und insbesondere eine Autoimmunkrankheit (aufgrund einer Kreuzreaktion mit Antikorpern gegen ein haufig in der Natur vorkommendes Bakterium, sh. 2 )
  2. Erkenntnisse aus der Forschungsarbeit am KingLs College London (Prof. Alan Ebringer und Mitarbeiter) haben gezeigt, dass die Belastung des tierischen Immunsystems im Abwehrkampf gegen Bakterien der Gattung Acinetobacter als Ausloser von BSE erwiesen ist. Fur das Zustandekommen einer erhohten Acinetobacter-Antikorperbelastung durften moderne Nass-bzw. Misch-Futtertechniken (mit oder ohne Tiermehl) eine besondere, dringendst zu erforschende Rolle spielen.
  3. Ein wissenschaftlicher Beweis fur PRUSINERs Prionen-Hypothese ist nie erbracht worden. SCHOLZ und LORENZEN fordern auch vielerlei Fehler in der Fragestellung und Methodik der teuren "Prionenforschung" zu Tage, wobei sie die Nobelpreis-geforderte Dogmenglaubigkeit, die mit einer ernstzunehmenden Naturwissenschaft unvereinbar ist, wiederholt geiseln.
  4. Nachdem bisher "Selbstkontrolle" der Wissenschaftler bisher gegenuber den Irrwegen der BSE-Forschung derart konsequent versagt hat, dass mehr als ein Dutzend gut fundierter Publikationen der KingLs College Forschergruppe aus 1997-2005 bis heute ignoriert wurden, konnte eine angemessene Information der interessierten Offentlichkeit eine Wende im BSESkandal bringen.

Das Buch hat die ISBN-Nr. 3-85093-193-5 (Berenkamp Verlag Innsbruck, 27,90 Euro)

Buchtipp von: Prof. Dr. Roland Pechlaner, Innsbruck
Mitglied im Umweltbund-Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.

Dr. Friedhelm Berger
Umweltbund, Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V.
www.umweltbund.eu







H5N1 antwortet nicht

Wir machen auf den sehr interessanten link http://www.nuoviso.de/filmeDetail_h5n1.htm aufmerksam.

Der Film macht deutlich, dass es in Wirklichkeit nicht um die ehrliche Bekämpfung der Vogelgrippe geht. Leider scheint die Politik im gesamten Agrarbereich so abzulaufen.

Wir der Umweltbund sind gegen jegliche Stallpflicht und aufwendige Zäunungsmassnahmen egal bei welcher Tierart. Wir möchten sowohl Federvieh als auch Schweine weiterhin zur kostengünstigen Ungezieferbekämpfung nutzen können.

Es ist schade, dass makroökonisch Sinn machende traditionelle Haltungsformen zum Wohl nur weniger bekämpft werden.

weitere links zum Thema:
www.netzwerk-phoenix.net


Gedanken zur ökologischen Landwirtschaft

1. Argument

Weil der Mensch das einzige Wesen im Universum ist, das Verantwortung tragen kann, hat er sie und muß sie wahrnehmen! Als Landwirt sind Sie verantwortlich für die Gesundheit Ihrer Tiere und damit für die Qualität der produzierten Lebensmittel. Je mehr und qualitativ hochwertiges Futter Sie am eigenen Hof produzieren, desto unabhängiger sind Sie von der Kraftfutter-, Chemie- und Pharmaindustrie.

2. Argument

Erhöhen Sie die Futtererträge aus hofeigener Produktion um bis zu 30 %

- Kaum Abbröckelverluste
- Kein Auswaschen der Nährstoffe

Mit gleichem Aufwand ein Drittel mehr Ertrag;
Sie sparen Zeit (Maschinenstunden), Diesel und Betriebsstoffe

3. Argument

Sie werden unabhängig von der Witterung, Ihre Grünschnitte (Gras, Klee, Luzerne usw.) können bei jedem Wetter getrocknet werden, denn beim thermodynamischen Verfahren wird die Trocknungsluft entfeuchtet und erwärmt

4. Argument

Das ursprünglichste Futter für Wiederkäuer ist Gras und Heu! Verfütterung von qualitativ hochwertigem Heu ist ein Garant für die Tiergesundheit und damit für die Qualität von Milch und Fleisch. Das ist die einzige und beste Basis für mögliche höhere Verkaufserlöse.

5. Argument

Energieersparnis und Zeiterspanis - gegenüber herkömmlichen Trocknungsmethoden durch Entfeuchten und Anwärmen der Trocknungsluft bis 50 C (ohne Öl- bzw. Gasöfen). Der Energiebedarf zum Austreiben (Vertrocknen) eines Liters Wasser ist bei keiner anderen Methode so gering wie beim thermodynamischen Verfahren.

Höchste Konservierungssicherheit durch raschestmöglichen Trocknungsvorgang.

6. Argument

Mit verbesserter Futterqualität erhöhen Sie die Leistung pro Tier. Der gleiche Ertrag kann bei reduzierten Herdengrößen erzielt werden, damit verringert sich auch der Methan- und Ammoniakausstoß beträchtlich und liefert einen wertvollen Beitrag zu den Verpflichtungen des Klimabündnisabkommens von Kyoto (1997)

7. Argument

Gesundheitliche Gefahren für Mensch und Tier durch Verunreinigungen mit schädlichen Bakterien und Schimmelgiften sind so gut wie ausgeschlossen.

8. Argument

Die TS Aufnahme aus thermodynamisch getrocknetem Grünschnitt Heu, mit 6,1 - 6,7 MJ Nel beträgt ca. 3 kg/100 kg LG, womit Leistungen um die 25 kg Milch/Kuh/Tag erreichbar sind.





Rinderhalter wollen Sie unabhängig von zugekauften Futtermitteln sein?


Gönnen Sie Ihren Rindern ein schmackhaftes natürliches Futter, das duftet wie Tee. Keine billigen Abfallprodukte und kein mit Pflanzenschutzmitteln belastetes Getreide. Ihre Kühe sind so empfindlich wie Sie selbst!

Rinderhaltung ohne Kraftfutterzusatz möglich: durch Verwendung von selbst erzeugtem Gras, Klee und Ganzpflanzengetreide und getrocknet mit der Technik von:
www.bioheu.com
www.heutrocknung.com
sind Zusatzfuttermittel absolut überflüssig!

Bei gleichzeitiger Produktion auch des Getreides nach der Richtlinie des Umweltbundes, Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V. und Nutzung der entsprechenden Technik sind Pflanzenschutzmittel ( PSM ) absolut überflüssig. Diese ersparten Aufwendungen ermöglichen Ihnen einen erheblichen finanziellen Spielraum für Ihre Pferdehaltung!

Bei Mitgliedschaft im Umweltbund e. V. und Umsetzung der Richtlinien, darf das Schutzzeichen des Umweltbundes genutzt werden.

Unsere Umweltbundkriterien sind besser als die herkömmlichen "Biosiegel", weil diese wissenschaftlich fundiert und nicht Verbandspolitisch orientiert sind!

Beratungen unter :
Dr. Friedhelm Berger
www.umweltbund.de
Skypename: berger.friedhelm.dr.lindenhof





Pferdehalter wollen Sie unabhängig von zugekauften Futtermitteln sein?

Gönnen Sie Ihrem Pferd ein schmackhaftes natürliches Futter, das duftet wie Tee. Keine billigen Abfallprodukte und kein mit Pflanzenschutzmitteln belastetes Getreide. Ihr Pferd ist so empfindlich wie Sie selbst!

Pferdehaltung ohne Kraftfutterzusatz möglich: durch Verwendung von selbst erzeugtem Gras, Klee und Ganzpflanzengetreide. Dadurch sind Zusatzfuttermittel absolut überflüssig!

Bei gleichzeitiger Produktion auch des Getreides nach der Richtlinie des Umweltbundes, Initiative der Imker, Landwirte und Verbraucher e. V. www.umweltbund.de und Nutzung der Technik sind Pflanzenschutzmittel ( PSM ) absolut überflüssig. Diese ersparten Aufwendungen ermöglichen Ihnen einen erheblichen finanziellen Spielraum für Ihre Pferdehaltung!

Bei Mitgliedschaft im Umweltbund e. V. und Umsetzung der Richtlinien, darf das Schutzzeichen des Umweltbundes genutzt werden.

Unsere Umweltbundkriterien sind besser als die herkömmlichen "Biosiegel", weil diese wissenschaftlich fundiert und nicht Verbandspolitisch orientiert sind!

Beratungen unter :
Dr. Friedhelm Berger
www.umweltbund.de
Skypename: berger.friedhelm.dr.lindenhof


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