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Gentechnik aufs Brot? Wo man gentechnisch verändertes Erbgut finden kann und welche Gefahren damit verbunden sind, wird nicht gerne veröffentlicht. Funde von Gensträngen in der Milch beruhigen nicht gerade die kritischen Verbraucher. lesen Sie mehr...
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Verbraucherschutz Pestizidwolken umhüllen nicht nur die Feldfrüchte unserer Landwirte. Durch Abdrifft verteilen sich diese fein verstäubten Pflanzenschuztmittel schnell über große Gebiete. Wohnsiedlungen am Rande der Agrarflächen werden fast immer mitgespritzt. lesen Sie mehr...

warum nicht ohne Gift ?

Nein zu Antibiotika!
Die Biene, das drittwichtigeste Haustier

Kein Pfusch an der Natur!

tief durchatmen !

Landwirtschaft spritzt auf Teufel komm raus.

Artensterben vergessen? Krötensterben in der oberreheinischen Tiefebene uvm. Was tun die Behörden, was tun die Verbände? der Umweltbund hakt nach. lesen Sie mehr...

wir Menschen hinterlassen tiefe Eindrücke.

Bienenmonitoring zum Schaden der Imker ! Verraten und Verkauft fühlen sich die Imkerverbände vom Binemo. Was deutsche Bienenforschung mit der chemischen Industrie gemein hat erfahren sie in unserem ausführlichen Bericht über das deutsche Bienenmonitoring. lesen Sie mehr...

Bienenforscher sind in den Verruf geraten, für die chemische Industrie zu arbeiten. Was ist dran?

Codex Alimentarius - oder Verschwörung der Lebensmittel- und Chemiekonzerne zur Kontrolle der Verbraucher?

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit «Neue Impulse» entstanden.
Dr. Gottfried Lange im Gespräch mit Tomas Eckardt:

 

Hier sehen Sie noch mehr Filme des Alpenparlaments http://www.alpenparlament.tv/

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Immer noch nicht verboten. Gülle eine Brühe aus MiIliarden krankmachender Bakterien wird auf die Äcker gekippt, ohne die Brühe vorher zu desinfizieren. Ein klarer Verstoß gegen die Biostoffverordnung

Woher stammen die Dioxine in unseren Lebensmitten?

Dioxine entstehen bei Verbrennungsprozessen und bei der Herstellung von chlororganischen Chemikalien.

Sie reichern sich im Fettgewebe von Fischen und Säugetieren an und sind ebenefalls in pflanzlichen Fetten wieder zu finden. Dioxine wirken bei Menschen und Tieren kancerogen und mutagen. Die auch als Sevesogift bekannten Chemikalien bauen sich in unserer Umwelt nur sehr langsam ab.

2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure 40 Jahre ein beliebtes Herbizid

2,4,5-Trichlorphenoxyessigsäure wurde seit 1948 zur Unkrautbekämpfung verwendet. Dass dieses Unkrautvernichtungsmittel mit dem Namen Tormona als Verunreinigung Dioxine enthält, stellte man bald fest, als 1949 bei einem Betriebsunfall der Firma Monsanto 120 Arbeiter an Chlorakne erkrankten. Auch das im Vietnamkrieg eingesetzte Entlaubungsmittel Agent Orange enthielt aufgrund des Anteils von 2,4,5 T sehr viel Dioxin. Es verursacht daher leider heute noch viele Missbildungen und Krebs.

Die Dioxinfunde in unseren Lebensmitteln resultieren hauptsächlich von diesem jahrzehntelangen Pestizideinsatz.

Dioxine sind die Fehler von gestern, wann reden wir über die Fehler von heute?

Landwirtschaftliche Produkte lassen sich ohne chemische Pflanzenschutzmittel produzieren. Auch im Bioanbau wird leider nicht auf Pestizide verzichtet, obwohl es kostengünstige Verfahren zum pestizidfreien Anbau gibt. Wir werden sicher noch Jahrzehnte über giftige Rückstände in unseren Lebensmitteln reden, denn wir wenden heute weit mehr davon an, als je zuvor.

 

 

 

 

Bakterien und Autoimmunerkrankungen

Dass Bakterien Krankheitsverursacher sind, ist allgemein bekannt. Für das weite Feld von Autoimmunerkrankungen forscht der Mensch bis heute, um die Ursachen dieser oft schweren Erkrankungen heraus zu finden. Einen wichtigen Ansatz zum Verständnis dieser scheinbar vom Immunsystem ausgehenden Krankheiten erforschen Wissenschaftler der Ebringer Gruppe.

Im Buch >Frontiers in Autoimmunity< wurde von A. Ebringer, T. Rashid & C. Wilson unter dem Titel “Molecular mimicry as the basis of a new theory of autoimmunity” schlüssige Evidenz dafür zusammengefasst, dass gewisse rheumatische und neurologische Autoimmunkrankheiten keineswegs durch „Fehlleistungen“ des Immunsystems entstehen, sondern als eine Folge von normaler Abwehr bakterieller Infektionen mit Antikörpern (als Waffen des Adaptiven Immunsystems) zu verstehen sind.

Molekulare Mimikrie“ bedeutet, dass einzelne der vom Immunsystem zur Abwehr einer bakteriellen Infektion gebildeten Antikörper auf molekulare Zielscheiben („Epitope“) programmiert sind, dass diese Epitope jedoch gewissen molekularen Strukturen auf Körperzellen der betreffenden Person derart „zum Verwechseln ähnlich“ sind, dass diese Antikörper (als Folge von Freund-Feind-Verwechslung) menschliche Gewebe attackieren und dort Entzündungen auslösen. Dies bedeutet, dass gegen ein Bakterium gebildete Antikörper als Autoantikörper wirken, dass sich also ein Teil der gegen feindliche Mikroorganismen mobilisierten Abwehr gegen den Körper des Trägers dieser Infektion richtet.

Dieses Abwehrverhalten wird also doch durch Bakterielle Infektionen ausgelöst. Die Zahl der hierfür verantwortlichen Bakterien ist nicht gering und die Aufklärung dieser Zusammenhänge erst am Anfang. Viele Bakterien, die bis vor 10 Jahren noch als Harmlos galten, entpuppen sich als mögliche Krankheitsverursacher für Autoimmunerkrankungen.

Im Hinblick auf diese Erkenntnisse müsste die "gute fachliche Praxis" im Pflanzenbau diesbezüglich reformiert werden.

Beispielsweise findet man Bakterien der Art Klebsiella sehr häufig im Boden. Dort werden diese Bakterien insbesondere im Winter in großen Mengen durch Winderosion abgetragen. Auf diese Weise werden täglich bis zu 3 Kilogramm unter anderem schädliche Mikroorganismen pro Hektar Landwirtschaftfläche abgetragen. Insbesondere der Einsatz von Herbiziden, wie Glyphosat verstärkt diesen Effekt erheblich.

 

Umweltbund kontra Biopflanzenbau - der feine Unterschied

Die biologische Landwirtschaft arbeitet in vielen Bereichen mit Kräuterjauchen und Bakterienkulturen zur Bekämpfung von Schädlingen und zur Stärkung der Nutzpflanzen. In diesen Jauchen und Bakterienmischungen findet man eine Vielzahl von Schmutzbakterien, die Autoimmunerkrankungen auslösen können. Aus diesem Grund arbeiten die Mitglieder des Umweltbund e.V. im Pflanzenbau ausschließlich mit mineralischen Düngemitteln zur Schädlingsbekämpfung.

Fäkaliendünger also Mist, Gülle und Jauche werden laut Schulung des Umweltbundes nur desinfiziert zum Düngen der Kulturen verwendet, um die Dichte der Schmutzbakterien gering zu halten. Durch gezielte Blattdüngung werden Bakterienreste auf der Blattoberfläche zudem beseitigt.

Die Erkenntnisse über pathogene Bakterien werden im Laufe der nächsten Jahrzehnte sicher noch öfters reformiert. Ebenso sicher sollten wir die bereits gewonnen Hinweise nutzen, um unsere Pflanzenbauverfahren zu verbessern. Der Umweltbund e.V. arbeitet und entwickelt daher Verfahren, die sowohl auf Pestizide verzichten, als auch Bakterien vermeiden.

 

Bild links: auch bei Windstille herrscht ein Auftrieb der die leichten Aerosole in höhere Luftschichten trägt, wie man hier am Beispiel einer Kalkdüngung sieht.

 

Wege am Rand von behandelten Äckern sind ebenfalls mit Pestiziden bedeckt. Ohne Schutzanzug gehen Spaziergänger ein Risiko ein, über dass so gut wie nie aufgeklärt wird.

Die Biostoffverordnung und die Landwirtschaft

Um bei der Arbeit mit Mikroorganismen und durch schädliche Bakterien auf Nahrungsmitteln hieraus resultierende Gesundheitsschäden zu vermeiden, gibt es die Biostoffverordnung (BiostoffV). Hier werden die Mikroorganismen in 4 Kategorien eingeteilt.

Viele Bakterien in Kräuterjauchen, Gülle, Mist oder Bakterienkulturen zur Pflanzenförderung gehören der zweiten Kategorie an.

Das Ausbringen der Gülle verstößt eindeutig gegen die Biostoffverordnung, wenn die darin enthaltenen Bakterien nicht durch erprobte Mittel inaktiviert worden sind.

Auch der Einsatz von Kräuterjauchen, Hornmist, und Pflanzenhilfsstoffen aus Mikroorgansimen darf nur erfolgen, wenn die darin enthaltenen Bakterien vorher inaktiviert wurden. Leider wird dies bei den meisten Bionabauverfahren jedoch missachtet.

Biostoffverordnung (BiostoffV) hier ansehen

Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates über den Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe bei der Arbeit hieransehen

EHEC Infektionen wären durch korrekte Umsetzung der Biostoffverordnung und der guten fachlichen Praxis vermeidbar.

Mit Bakterien belastete Düngemittel dürften nach deutschem Gesetz nicht mit der Gefahr der Abdrifft durch Aerosole ausgebracht werden.

Dennoch ist dies in Deutschland gängige fachlicher Praxis, obwohl die Gefahr durch Ehec-, Coli- und viele andere Schmutzbakterien den Verbraucherschutzministerien bekannt sein müsste.

Da EHEC-Erreger sich hauptsächlich im Darm von Nutztieren vermehren, ist eine Ausbringung ohne Aerosolverwehung von Gülle und Stallmist-Mikroorganismen unerlässlich. Durch Bakterienabtrag (bis zu 3-4 kg/ha) und Dünge Aerosole werden pathogene Schmutzbakterien breitflächig verteilt.

Ebenso birgt eine Anwendung von Jauchen und Mikroorganismen im biologischen Pflanzenbau Gefahren durch Schmutzbakterien, wenn eine Blattdesinfektion nicht korrekt durchgeführt wird.

So genannte Pflanzenhilfsstoffe, Jauchen und Mikroorganismenbrühen, wie sie im biologischen Pflanzenbau sehr häufig eingesetzt werden, sind ebenfalls nicht konform mit der Biostoffverordnung und der guten fachlichen Praxis, werden aber durch die Verbaucherschutzbehörden geduldet.

Leider wird auch die pestizidfreie Blattdesinfektion in Deutschland so gut wie nirgends angewandt, weswegen Epidemien mit Bakterienstämmen und Autoimmunerkrankungen immer wieder gehäuft auftreten werden.

Vermeidung von EHEC, offener Brief an Frau Ministerin Aigner v. 26.5.2011

In dem Guttationswasser sind sowohl Nährsalze wie auch Pestizide 'Spritzmittel' gelöst. Durch Guttationswasser mit Pestiziden kam es schon zu enormen Bienenschäden, aber auch andere Insekten wurden dadurch stark dezimiert. Unter 80 % Luftfeuchte werden aber die Stoffe nicht in Wasser gelöste Tröpfchen abgegeben, sondern die Pestizide gehen in die Luft. D. h., dass die meistens vorgeschriebene 24-48 Stunden Auflage des Betretungsverbotes der gespritzten Flächen ohne Pflanzenschutzanzug mit Atemmaske absolut zu gering ist, denn bei den systhemischen Insektiziden sind die Bienen noch Wochen nach der Beizung daran verendet.

Die Vorschriften zur Vermeidung von Gesundheitsschäden durch Pestizide haben diesen natürlichen Ursachen der Giftfreisetzung durch Kulturpflanzen bisher keine Beachtung geschenkt. Erst durch Untersuchungen zum Bienenvolksterben wurde die Ausscheidung giftiger Pestizide durch Pflanzen bekannt. Das bedeutet, auch der Mensch ist noch Wochen nach einer Pestizidbehandlung von Kulturpflanzen durch giftige Chemikalien gefährdet.

Der Umweltbund e.V. lehrt den pestizidfreien Pflanzenschutz, wodurch giftige und krebserregende Stoffe minimiert, sowie pathogene Bakterien als mutmaßliche Verursacher von Autoimmunerkrankungen vermieden werden.

Diese Arbeiterinnen haben es nicht mal mehr in den Stock geschafft. Das Futter bleibt unberührt, denn diese Pollen sollen die neue Brut ernähren.

Guttation wird unterschätzt. Agrargifte diffundieren ständig. Man findet sie in der Luft, im Regen, im Grundwasser und an Ton-Humuskomplexen angelagert.

Guttation - Wenn Pflanzen "schwitzen", sterben die Bienen

Guttation ist der Vorgang der Abgabe von Wasser in flüssigen Tropfen bei Pflanzen und Pilzen.

Guttation tritt auf, wenn der Boden sehr feucht und wärmer als die Luft ist und zudem noch eine hohe Luftfeuchtigkeit besteht. Unter diesen Bedingungen ist eine vollständige Transpiration behindert. Stattdessen drücken die Pflanzen das überschüssige Wasser durch Hydathoden (spezielle Spaltöffnungen) an den Blattzähnen bzw. -spitzen nach außen. So zeigt sich der Wurzeldruck der Pflanzen. http://de.wikipedia.org/wiki/Guttation

 

Abdrift von Pestiziden

Auf fast allen konventionellen Agrarflächen werden mehrmals im Jahr Pflanzenschutzmittel ausgebracht. Da Pestizide oft sehr giftig sind, gelten bei den meisten folgende Auflagen:

Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Standardschutzanzug (Pflanzenschutz) und Universal-Schutzhandschuh (Pflanzenschutz) zu tragen.

Die meisten Pflanzenschutzmitttel sind Aerosole und daher sehr flüchtig und sehr beweglich in der Luft. Auch wenn die Mittel mit aufwändiger Technik ausgebracht werden, so genügen kleinste Winde, um Insektengifte und Anderes in der Luft zu verwirbeln. Daher steht im Pflanzenschutzgesetz:

Spritzeinsätze bei dauerhaften Windgeschwindigkeiten über 5 m/s, dauerhaften Temperaturen über 25 °C oder relativen Luftfeuchten unter 30 % sind zu vermeiden, da sie zu erheblichen Mittelverlusten durch Abtrift und Verflüchtigung führen.

Zum Schaden der Bürger werden diese Regeln kaum eingehalten. Bereits bei Blattbewegung sollte nicht mehr gespritzt werden. Angrenzende Wege dürften 48 Stunden nicht mehr von Passanten betreten werden, und wären dies bezüglich zu kennzeichnen.

Experten schätzen, dass 70 - 90 % der Pestizide in der Peripherie landen und wissenschaftliche Studien belegen dies. Die Pestizidproblematik ist also nicht auf den Verbraucher konventioneller Lebensmittel beschränkt sondern berührt alle Verbraucher. Eine französische Studie belegte bereits 2001, dass landwirtschaftliche Pestizide sowohl in urbanen Gebieten als auch in natur belassenen Zonen in relativ hoher Dosis in der Luft zu finden sind.

http://www.observatoire-pesticides.gouv.fr/upload/bibliotheque/840206155202251224633176665592/....... lesen Sie mehr zu dieser Studie

Auch die aktuellen Studien aus Trier belegen, dass nicht nur derzeit zugelassene Pflanzenschutzmittel im Regen und in der Luft gefunden werden, sondern auch Altlasten, wie das Herbizid Atrazin.

http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2010/573/pdf/DeRossiChiaraDiss.pdf

Bis heute kontrollieren die Bundesländer nicht ausreichend Produkte, Lebensmittel und Wasser, auf Mikroorganismen und Pestizide.

Zudem versagen die Bundesländer noch immer unseren Mitgliedern das Recht auf Freiheit von schädlichen Mikroorganismen und Pestizidaerosolen und verweigern sogar die Probenahme auf Flächen, die Abtrifft erhalten haben, um die politisch behauptete fehlende Abtrifft von Pestiziden und Mikroorganismen zu beweisen.

 

 

Verbraucherschutz ist Aufgabe der Bundesländer Was tun die Länder eigentlich?...folgen sie bitte diesem Link

 

 

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Landwirtschaft und Verbraucherschutz