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nicht ohne Gift ?
Nein zu Antibiotika!
Die
Biene, das drittwichtigeste Haustier
Kein Pfusch an der Natur!

tief durchatmen !
Landwirtschaft spritzt auf Teufel komm raus.
Artensterben vergessen? Krötensterben in der oberreheinischen Tiefebene uvm. Was tun die Behörden, was tun die Verbände? der Umweltbund hakt nach. lesen Sie mehr...
wir
Menschen hinterlassen tiefe Eindrücke.Bienenmonitoring zum Schaden der Imker ! Verraten und Verkauft fühlen sich die Imkerverbände vom Binemo. Was deutsche Bienenforschung mit der chemischen Industrie gemein hat erfahren sie in unserem ausführlichen Bericht über das deutsche Bienenmonitoring. lesen Sie mehr...

Bienenforscher sind in den Verruf geraten, für die chemische Industrie zu arbeiten. Was ist dran?
Themen
"Kosten
und Nutzen des chemischen Pflanzenschutzes in der deutschen Landwirtschaft
aus gesamtwirtschaftlicher Sicht"
von Prof. Hermann Waibel und Gerd Fleischer, Universität
Hannover
Die Kontrolle des Verbraucherschutzes ist Aufgabe der Bundesländer Was tun die Länder eigentlich?
Bakterien und Autoimmunerkrankungen
Dass Bakterien Krankheitsverursacher sind, ist allgemein bekannt. Für das weite Feld von Autoimmunerkrankungen forscht der Mensch bis heute, um die Ursachen dieser oft schweren Erkrankungen heraus zu finden. Einen wichtigen Ansatz zum Verständnis dieser scheinbar vom Immunsystem ausgehenden Krankheiten erforschen Wissenschaftler der Ebringer Gruppe.
Im Buch >Frontiers in Autoimmunity< wurde von A. Ebringer, T. Rashid & C. Wilson unter dem Titel Molecular mimicry as the basis of a new theory of autoimmunity schlüssige Evidenz dafür zusammengefasst, dass gewisse rheumatische und neurologische Autoimmunkrankheiten keineswegs durch Fehlleistungen des Immunsystems entstehen, sondern als eine Folge von normaler Abwehr bakterieller Infektionen mit Antikörpern (als Waffen des Adaptiven Immunsystems) zu verstehen sind.
Molekulare Mimikrie bedeutet, dass einzelne der vom Immunsystem zur Abwehr einer bakteriellen Infektion gebildeten Antikörper auf molekulare Zielscheiben (Epitope) programmiert sind, dass diese Epitope jedoch gewissen molekularen Strukturen auf Körperzellen der betreffenden Person derart zum Verwechseln ähnlich sind, dass diese Antikörper (als Folge von Freund-Feind-Verwechslung) menschliche Gewebe attackieren und dort Entzündungen auslösen. Dies bedeutet, dass gegen ein Bakterium gebildete Antikörper als Autoantikörper wirken, dass sich also ein Teil der gegen feindliche Mikroorganismen mobilisierten Abwehr gegen den Körper des Trägers dieser Infektion richtet.
Dieses Abwehrverhalten wird also doch durch Bakterielle Infektionen ausgelöst. Die Zahl der hierfür verantwortlichen Bakterien ist nicht gering und die Aufklärung dieser Zusammenhänge erst am Anfang. Viele Bakterien, die bis vor 10 Jahren noch als Harmlos galten, entpuppen sich als mögliche Krankheitsverursacher für Autoimmunerkrankungen.
Im Hinblick auf diese Erkenntnisse müsste die "gute fachliche Praxis" im Pflanzenbau diesbezüglich reformiert werden.
Beispielsweise findet man Bakterien der Art Klebsiella sehr häufig im Boden. Dort werden diese Bakterien insbesondere im Winter in großen Mengen durch Winderosion abgetragen. Auf diese Weise werden täglich bis zu 3 Kilogramm unter anderem schädliche Mikroorganismen pro Hektar Landwirtschaftfläche abgetragen. Insbesondere der Einsatz von Herbiziden, wie Glyphosat verstärkt diesen Effekt erheblich.
Umweltbund kontra Biopflanzenbau - der feine Unterschied
Die biologische Landwirtschaft arbeitet in vielen Bereichen mit Kräuterjauchen und Bakterienkulturen zur Bekämpfung von Schädlingen und zur Stärkung der Nutzpflanzen. In diesen Jauchen und Bakterienmischungen findet man eine Vielzahl von Schmutzbakterien, die Autoimmunerkrankungen auslösen können. Aus diesem Grund arbeiten die Mitglieder des Umweltbund e.V. im Pflanzenbau ausschließlich mit mineralischen Düngemitteln zur Schädlingsbekämpfung.
Fäkaliendünger also Mist, Gülle und Jauche werden laut Schulung des Umweltbundes nur desinfiziert zum Düngen der Kulturen verwendet, um die Dichte der Schmutzbakterien gering zu halten. Durch gezielte Blattdüngung werden Bakterienreste auf der Blattoberfläche zudem beseitigt.
Die Erkenntnisse über pathogene Bakterien werden im Laufe der nächsten Jahrzehnte sicher noch öfters reformiert. Ebenso sicher sollten wir die bereits gewonnen Hinweise nutzen, um unsere Pflanzenbauverfahren zu verbessern. Der Umweltbund e.V. arbeitet und entwickelt daher Verfahren, die sowohl auf Pestizide verzichten, als auch Bakterien vermeiden, auch EHEC.
Vermeidung von EHEC, offener Brief an Frau Ministerin Aigner v. 26.5.2011
EHEC Infektionen sind durch gezielte Blattdüngung, bzw. Blattdesinfektion vermeidbar.
Viernheim den 26.5.2011
Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner
Der Umweltbund e.V. hat die Verbraucherschutzministerien der Länder
wiederholt auf die Gefahren durch Mikroorganismen hingewiesen.
Schmutzbakterien aus Gülle, Mist, Jauchen und so genannten Pflanzenhilfsstoffen verursachen nicht nur Darmerkrankungen, sondern auch ein weites Feld von Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.
Seit Jahren bieten wir den Ländern die Schulung für eine Blattdesinfektion durch gezielte Düngung an, um die Produktion von gesundem und pestizidfreien Gemüse, Obst und Wein zu lehren, wie es die europäische Kommission von den Ländern fordert.
Wir möchten Ihnen zur Vermeidung einer länger dauernden Epidemie unsere Dienste anbieten. Eine gezielte Blattdüngung nach Dr. Berger vermeidet Bakterienwachstum auf den Blattoberflächen, auch Feuerbrand. (wie EHEC auch aus der Gruppe der Enterobacteriaceae).
Bakterien driften in relativ großen Mengen von mit Gülle
und Mist behandelten Flächen ab. Diese Abdrift aus Mikroorganismen
steigt wie Pestizidabdrift bis in die Wolken und kommt als Regen wieder
zurück
Sind pathogene Erreger dabei, hilft nur eine Blattdesinfektion! Diese
ist technisch nicht viel aufwendiger als herkömmliche Blattdüngung
und benötigt keine Pflanzenschutzmittel.
Auf unserer Internetseite weisen wir intensiv auf die Gefahren durch Mikroorganismen bei verschiedenen Pflanzenbauverfahren hin und bieten kostengünstige Lösungen an.
Die Umsetzung der Biostoffverordnung bei den Kontrollen der Länder
ist bisher mangelhaft,
obwohl gerade beim Ausbringen von Fäkalien erhebliche Krankheitsursachen
zu erwarten sind.
Intensive Massentierhaltung und schlechte Pflanzenbauhygiene sind
offensichtlich ein guter Nährboden für pathogene Keime.
Wir helfen Ihnen gerne, die Lücken die durch EHEC im Verbraucherschutz
entstanden sind zu schließen.
mit freundlichen Grüßen
Manfred Gerber, Umweltbund e.V.
Blattdesinfektion statt wahllos Gemüse und Existenzen vernichten!
Offener Brief an Ministerin Aigner
Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner
Viernheim den 1.6.2011
In meinem Schreiben vom 26.5.2011 habe ich Sie auf die Möglichkeit
einer Blattdesinfektion zur Vermeidung von EHEC-Infektionen hingewiesen.
Sollten sich die EHEC-Erreger auf den Oberflächen von Gemüse
befinden, ist eine Desinfektion ohne giftige Pflanzenschutzmittel
mit relativ geringem Aufwand zu bewerkstelligen.
Einfach wahllos Gemüsesorten zu benennen, die die Bürger
nicht mehr verzehren sollten, führt beim Verbraucher zu einer
zusätzlichen Verwirrung, insbesondere da Enddarmbakterien auch
von Menschen ausgeschieden werden können und dieser Hinweis von
Seiten der Verbraucherschutzbehörden bisher nur spärlich
genannt wird.
Wollen Sie, da Ihre Experten vom Robert Koch Institut weiterhin im Dunkeln tappen, denn alle frischen Lebensmittel vernichten lassen, anstatt eine längst fällige Reform im Pflanzenbau zum Wohle der Verbraucher umzusetzen? Dann schaffen Sie damit gleichsam den Boden für Chaos und Verwirrung.
So wie Sie derzeit mit der Problematik umgehen, wird der Bürger sehr bald die Hilflosigkeit Ihrer Expertenstäbe in dieser prekären Lage erkennen und Ihre Tatenlosigkeit mit Recht verurteilen.
Der Mikrobiologe und Agrarwissenschaftler Dr. Friedhelm Berger, hat
bereits vor Jahren ein Düngeverfahren entwickelt, bei dem EHEC-Bakterien
und Schadpilze auf der Oberfläche von Obst und Gemüse abgetötet
werden.
Gärtner, Obstbauern und Winzer des Umweltbund e.V. desinfizieren
bei Ihren Pflanzenbaumaßnahmen nicht nur die Blattoberflächen,
sondern gegebenenfalls auch die obere Bodenschicht.
Diese hygienischen Maßnahmen im Pflanzenbau sollten dringend geschult werden, um eine Verbreitung des EHEC Erregers zu verhindern und eine weitere Ausbreitung der EHEC-Epidemie zu vermeiden.
Ich möchte Ihnen Die Schulung daher zum wiederholten Male anbieten.
Wir sehen ebenfalls für notwendig an, dass bei Innovationen der Landwirtschaft und des Umweltschutzes, die Schulungen von Seiten des Bundes für die Länder übernommen werden.
Bitte beachten Sie, dass die Lobbyisten der Pflanzenschutzmittelindustrie in Ihren Beraterstäben, eine simple Lösung des EHEC-Problems ohne Gewinnbeteiligung der Chemieindustrie primär nicht in Erwägung ziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Gerber, Umweltbund e.V.
Gesunde Ernährung durch Gemüse?
Der Mensch ist, was er isst, dieser Wahrspruch bezeichnet sehr deutlich, woraus unser Wohlsein größtenteils resultiert. Wenn wir von Lebensmittel sprechen, dürfen diese nicht nur so aussehen, sondern sollten zugleich Nahrhaft sein, gut schmecken und keine Krankheiten auslösen. Die meisten Lebensmittel werden Mithilfe von hohen Mineraldüngergaben und Pestiziden angebaut, was die Qualität dieser Produkte eindeutig mindert.
Mineraldünger: Um beim konventionellen Pflanzenbau optimale Erträge zu erwirtschaften, werden maximalverträgliche Mengen an Stickstoff, Phoshor und Kalium eingesetzt. Die gesunderhaltenden Wirkstoffe der Nutzpflanzen werden dadurch anteilsmäßig auf bis zu 20 % einer optimal gedüngten Pflanze reduziert. Gleichsam erhöhen sich die Nitratwerte bei einigen Gemüsesorten, was wiederum krankheitsfördernd wirken kann.
Pestizide: Je höher der angestrebte Ertrag, desto größer ist die Kranheitsanfälligkeit der Pflanzen. Was für Chemikalien auf unsere Nahrungsmittel gesprüht werden, um Unkräuter, Pilze, Insekten und Bakterien abzutöten, ist kaum überschaubar. Diese Pflanzenschutzgifte werden zwar auf mögliche Gesundheitsbeeinträchtigungen überprüft, doch in erster Linie durch den Produzenten selbst, was nicht sehr vertrauenserweckend ist. Die Pflanzen enthalten zudem nicht nur einen Wirkstoff, der bestenfalls noch abwaschbar wäre, sondern meist einen Coctail an Pestiziden, die sich im Innern der Pflanzen befinden. Solche Pestizide nennt man systemisch wirkende Pflanzenschutzmittel. Ob diese für Schadorganismen tödlichen Chemikalien im Mix, dann doch Krankheiten auslösen können, wird nicht untersucht, obwohl ein Mix verschiedenster Gifte bei konventionell angebauten Lebensmittel üblich ist. Es ist also leicht nachvollziehbar, warum manche Lebensmittel nicht verderben, solange sie noch Fungizide in sich haben, die Schimmelpilze abtöten.
Biopestide: Die Markt für biologisch angebaute Nahrungsmitteln steigt stetig. Gleichzeitig sollen Biolebensmittel auch im Discounter preiswert für jederman zur Vefügung stehen. Die enorme Nachfrage nach Bioprodukten bei fallenden Erzeugerpreisen zwingt die Landwirte aber gleichsam höhere Erträge zu erwirtschaften. Diese dem eigentlichen Prinzip der biologischen Landwirtschaft entgegengerichtete Absicht erfordert wie im konventionellen Pflanzenbau natürlich auch beim Bioanbau mehr Dünger, mehr Pestizide und mehr Biopestizide bzw. Pflanzenhilfsstoffe. Betrachtet man diese Hilfsmittel genauer, so birgt auch der Einsatz dieser alternativen Spritzmittel gesundheitliche Gefahren.
Wunderwaffe Bakterien ? Mikroorganismen als Gegenspieler
Der größte Anteil an Biomasse auf unserer Erde sind Bakterien und Pilze. Aufgrud ihrer Größe und späten Entdeckung wissen wir Menschen nicht sehr viel über diese Lebewesen. Wir kennen vor allem Bakterien als Krankheitserreger und wissen dass sie bei natürlichen Zersetzungsvorgängen eine wichtige Rolle spielen. Viele dieser Bakterien haben aber auch eine Schutzwirkung für Pflanzen. Brennesseljauche, Hornmist, Ackerschachtelhalmbrühe, und viele Pflanzenhilfsstoffe die größtenteils unbekannte Mikroorganismen enthalten wirken nach diesem Antagonismus Prinzip.
Die Bakterien und Pilze sollen als Gegenspieler dem Schaderreger den Platz auf der Pflanze streitig machen. Die Wirkung ist in diesem Falle nicht unmittelbar, sondern meist zeitverzögert und weniger verlässlich als bei konventionellen Pflanzenschutzmitteln. Das Resultat dieser Düngung mit Bakterien, Hefen, Aminosäuren oder anderen organischen Material ist eine unkontrollierte Zunahme an Organismen auf dem Blatt der Nutzpflanze. Auch wenn reine und vermeindlich unschädliche Bakterienkulturen auf die Blattoberfläche gespritz werden, entstehen innerhalb kürzester Zeit daraus Microorganismenzoos mit vielen verschiedenen Arten von Schmutzbakterien, die Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Parkinson und sogar Krebs auslösen können.
Schlachtabfälle auf Biogemüse!
Die Liste der in Deutschland zugelassenen Pflanzenhilfsstoffe ist lang und schwer zu überschauen. Sogar hydrolysierte Schlachtabfälle werden laut Empfehlung eines schweizer Bioanbauverbandes auf Gemüse und Obst gespritzt, um die Pflanzen zu stärken. Dass hier, nicht nur vielen Verbrauchern und insbesondere den Vegetariern gründlich der Appetit verdorben wird, sondern auch gesundheitliche Gefahren von derart behandelten Lebensmitteln ausgehen, wird von Seiten der Verbraucherschutzministerien kaum wahrgenommen.
Die Alternative - Landwirtschaft, Obst- und Gemüsebau ohne Pestizide und ohne Biopestizide
Bei dem biologischen Pflanzenbauverfahren des Umweltbundes, werden aus diesem Grund keine Antagonisten eingesetzt, sondern die Blattoberfläche regelmäßig mittels Löschkalk gereinigt. Die Pflanzenstärkung beruht auf optimaler Ernährung, humusreichen Böden und sinnvollen Fruchtwechsel. Sofern das Schaderegerpotential überhand nimmt, wird dieses rechtzeitig alleine mittels zugelassenen Kalkdüngemittel bekämpft, ohne giftige Spuren oder sonstiges Getier auf der Nutzpflanze zu belassen.
Eine pestizidfreie Landwirtschaft nach Umweltbundrichtlinien bemüht sich um gesunde Ackerfrüchte Gemüse und Obst, ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Pflanzenhilfsstoffen.
Pestizide, Pflanzenhilfsstoffe und Mikroorganismen aus der Landwirtschaft machen krank
Gesunde Ernährung hat sehr viel mit der Produktion unserer Lebensmittel zu tun
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